Danke! Eine schrittweise, klare und einprägsame Begründung.
Gerade der Ansatz ist das Entscheidende: Es ist vernünftig zu denken, dass ich bin, weil ich verschiedene Erkenntnisse meiner Wahrnehmung zusammenstellen kann. So ist es auch vernünftig, verschiedene Gedanken an Gott zusammenzustellen. Das kann nur ein ruhiger Geist.
Der unruhige Geist verzagt und kennt eher die Zustände "vermutlich", "halbgar", "angeblich". Danke, Herrn Prof. Spaemann für ihre unzähligen Beispiele von …
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