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Presseerklärung der Piusbruderschaft zum neuen Glaubenspräfekten
Nachrichten  05/07/2012 12:47:55
(gloria.tv/ PM) Heute publizierte Pater Matthias Gaudron, Dogmatiker der Piusbruderschaft, folgende Stellungnahme zur Ernennung des neuen Präfekten der Glaubenskongregation.

„Die Kirche hat es immer als eine ihrer wichtigsten Aufgaben betrachtet, das ihr von Christus und den Aposteln anvertraute Glaubensgut getreu zu bewahren und gegen Irrtümer zu verteidigen, um es unversehrt an die kommenden Generationen weitergeben zu können. Zu Recht ist darum das Amt des Präfekten der Glaubenskongregation eines der höchsten Ämter in der Kirche.

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland hat daher mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, dass der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, zu diesem Amt berufen wurde. Die Priesterbruderschaft fragt sich, welche Eignung für dieses Amt ein Mann hat, der in seinen Schriften und öffentlichen Reden mehrfach gegen die katholische Lehre verstoßen hat.

Folgende Punkte seien genannt:

· Bischof Müller leugnet in seinem Buch Die Messe – Quelle christlichen Lebens die wirkliche Verwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. Brot und Wein bleiben nach ihm, was sie sind, werden aber Mittel, um den Glaubenden in die Lebensgemeinschaft mit Vater und Sohn einzubeziehen. Das ähnelt der kalvinistischen Lehre, nach der Brot und Wein nicht verwandelt, aber Mittel der Gnade werden. (1)

· Entgegen der katholischen Lehre, nach der die Verwandlung der Gaben sich durch das Aussprechen der Einsetzungsworte „Das ist mein Leib … Das ist der Kelch meines Blutes“ vollzieht,(2) behauptet Bischof Müller, die Frage nach dem Zeitpunkt der Verwandlung gebe „theologisch keinen richtigen Sinn“. (3)

· Bischof Müller leugnet in seiner Dogmatik das Dogma von der Jungfräulichkeit Mariens in der Geburt, (4) also die Lehre, dass Maria ihren Sohn ohne Verletzung ihrer körperlichen Unversehrtheit geboren hat. (5)

· In einer Laudatio für den protestantischen Landesbischof Dr. Johannes Friedrich sagte Bischof Müller am 11. Oktober 2011: „Auch die Christen, die nicht in voller Gemeinschaft der Lehre, der Heilsmittel und der apostolisch-bischöflichen Verfassung mit der katholischen Kirche stehen, sind durch Glaube und die Taufe gerechtfertigt und in die Kirche Gottes als Leib Christi voll eingegliedert.“ Dies widerspricht der gesamten katholischen Tradition und insbesondere der Lehre Pius’ XII. in Mystici corporis.

· Entgegen der katholischen Lehre von der Notwendigkeit einer Bekehrung zur katholischen Kirche, wie sie noch im 2. Vatikanischen Konzil ausdrücklich gelehrt wird,(6) bezeichnete Bischof Müller in derselben Rede die sog. „Rückkehrökumene“ als „abwegig“.

Die Bruderschaft würde Bischof Müller dringend bitten, zu diesen umstrittenen Aussagen Stellung zu nehmen bzw. sie zu korrigieren. Es sind nicht persönliche Aversionen, welche die Bruderschaft zu dieser Haltung führen, sondern einzig und allein der Wunsch nach unverfälschter Verkündigung der Glaubenslehre.

Da Bischof Müller in den vergangenen Jahren zudem von seiner ablehnenden Haltung gegenüber der Bruderschaft keinen Hehl gemacht hat, sieht die Piusbruderschaft darin zunächst kein positives Signal für die Gesprächsbereitschaft in der Frage der kirchenrechtlichen Anerkennung. Sie hofft jedoch, dass der neue Präfekt – im Angesicht der Gespräche innerhalb der Weltkirche – zu eine positiveren Haltung zur Piusbruderschaft finden möge.

_________________________________

1 „In Wirklichkeit bedeuten Leib und Blut Christi nicht die materiellen Bestandteile des Menschen Jesus während seiner Lebenszeit oder in der verklärten Leiblichkeit. Leib und Blut bedeuten hier vielmehr Gegenwart Christi im Zeichen des Mediums von Brot und Wein.“ … Wir haben „jetzt Gemeinschaft mit Jesus Christus, vermittelt durch das Essen und Trinken des Brotes und des Weines. Schon allein im zwischenmenschlichen Bereich vermag etwa ein Brief die Freundschaft zwischen Menschen darzustellen und beim Empfänger sozusagen die Zuneigung des Adressaten zu veranschaulichen und zu verleiblichen.“ (Die Messe – Quelle christlichen Lebens, Augsburg: St. Ulrich Verlag: 2002, S. 139 f).

2 Vgl. den Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 1375, 1377.

3 Die Messe – Quelle christlichen Lebens, S. 142.

4 Vgl. den Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 499, 510.

5 „Es geht nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur, die durch die Ursünde ‚verletzt’ worden war. … Der Inhalt der Glaubensaussage bezieht sich also nicht auf physiologisch und empirisch verifizierbare somatische Details“ (Katholische Dogmatik für Studium und Praxis, Freiburg 52003, S. 498). In Wahrheit meint die traditionelle Lehre eben doch solche physiologische Besonderheiten.

6 „Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten“ (Lumen gentium 14).
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cantate  09/07/2012 17:31:01
"Noch dazu ein Lehmann-Studi, der über Bonhöfer promovierte?"

Da könnt ihr ganz beruhigt sein ... Kardinal Lehmann hat sicher Theologie-Schüler, auf die er mehr stolz ist als auf Erzbischof Müller ...

Aber nett ist unser Kardinal doch noch zu ihm:
http://www.bistummainz.de/bistum/aktuell/nachrichten.html?f_action=show&f_newsitem_id=31004
elisabethvonthüringen  09/07/2012 17:24:06
Huch...da sieht noch einer dunkelschwarz...

Ein Müller ohne Mühle
07/07/2012
Die Ernennung des neuen Großinquisitors Bischof Müller ist in vielfacher Hinsicht traurig:
-der Kirche in Deutschland geht ein exponierter Bischof verloren, der den “konservativen” Flügel gestärkt hat. Seine Versetzung hinterlässt deswegen eine Lücke in der DBK, die Progressive wahrscheinlich für sich nutzen können.
-Bischof Müller konnte sich in der DBK nicht durchsetzen und hat als billiger Mitmacher auch … [More]
cyprian  09/07/2012 16:24:28
Ob jetzt jemand als Bischof oder als katholischer Theologieprofessor spricht oder schreibt: immer sollte das Anliegen sein, in den entsprechenden statements den katholischen Glauben klar und deutlich und authentisch weiterzugeben. Ansonsten können sich Bischof und Theologieprofessor den Begriff "katholisch" irgendwo hinschieben.
Josef O.  09/07/2012 15:08:01
Frau Küble schreibt:
"Dazu kommt, dass Gerhard L. Müller diese 'Katholische Dogmatik' geschrieben hat, als er noch nicht Bischof, sondern Theologieprofessor war; in diesem Berufszweig neigen viele zu weniger 'kirchenamtlich' geprägten Ausdrucksweisen.
Dass glaubenstreue Theologen deutlicher formulieren, wenn sie hohe kirchliche Ämter übernehmen, leuchtet ein, denn dann tragen sie eine andersgeartete, weil amtliche Verantwortung."
Ganz ähnlich haben ja auch Sie das formuliert.
Sie versuchen in … [More]
Josef O.  09/07/2012 15:05:39
@ DiscipulusBonifatii
Sie haben zwei interessante Beiträge geschrieben, die ich dem Inhalt nach glaube verstanden zu haben, nicht aber hinsichtlich dessen, was Sie damit aussagen wollten. Deshalb hätte ich einige Fragen an Sie.
Weil eine andere sehr kirchentreue Person, Frau Felizitas Küble, vergleichbare Aussagen wie Sie gemacht hat, möchte ich Eure beiden Beiträge ein bisschen vergleichen... was mir gleichzeitig auch die Möglichkeit gibt, auf die sehr interessanten Ausführungen der Frau … [More]
a.t.m  09/07/2012 14:34:34
Ich kann aber auch diejenigen sehr gut verstehen die nun am VK II und der "Neuen Messe" hängen, denn viele derjenigen die nun Priester, Bischöfe und Kardinäle sind, haben bisher fasst ihr gesamtes Leben unter diesen verbracht. Und wer gibt schon gerne zu das er fasst sein gesamtes Leben, etwas verteidigt und auch gelebt hat, das schlußendlich doch nur in den Untergang führt.

Ich stelle mir das so vor, jemand hat jahrezehntelang in einer chemischen Fabrik gearbeitet, und diesen wurde ständig … [More]
Iacobus  09/07/2012 13:13:52
@Conde:
Die Linken sind zuversichtlicher in ihrem Denken als Sie es sind. Deshalb haben sie Erfolg. Um Erfolg zu haben bedarf es der Zuversicht, des Mutes und der Risikofreude.

Der Ungehorsam der Bischöfe schadet den Bischöfen. Sollen sie aufheulen. - Na und?
Und das ganze Gerede und gejammere rund um die herausgepickten Aussagen Müllers entspricht einzig dem Geist der Zauderer und Gründe-Sucher...

"Wer will findet Wege,
wer nicht will: Gründe
"
(c) KJB-Kalender.
DiscipulusBonifatii  09/07/2012 13:12:04
Ich darf noch einmal wiederholen: Hat Bischof Müller seine materielle Häresie - die vielleicht aus dem Irrtum in der Theologie entstammt und damit entschuldbar ist FORMAL erklärt? Ich denke nicht!
Ich rufe alle Beteiligten an dieser Diskussion auf, auf formale Kriterien bezüglich theologischer und dogmatischer Aussagen sich zu berufen. Man muß nur einmal in ein Lehrbuch oder eine sonstige theologische Literatur schauen - und schon findet man Häresien. Warum? Weil eben theologisch auch … [More]
Josef O.  09/07/2012 11:31:12
@ Conde_Barroco
Ihnen ist bestimmt nicht verborgen geblieben, was ich mit meinem Beitrag erreichen wollte: Rückführung der Diskussion auf das eigentliche Thema dieses Threads, verbunden mit der Bitte um eine sachliche Argumentation, die soweit als möglich objektiv sein möge, nicht durch irgendwelche Brillen gefärbt. Diesbezüglich hat es schon eine stattliche Anzahl von guten Beiträgen gegeben. Sie aber sehen das offensichtlich ganz anders und behaupten: "Also erwachsen ist unter den … [More]
Conde_Barroco  09/07/2012 09:37:12
Also erwachsen ist unter den Postern hier sicherlich niemand. Konstruktiv und neutral hat sich bisher niemand verhalten.

Wenn schon ein "scheinbar erwachsener" Mann wie Josef O. Monika Elisabeth als selbstherrlich bezeichnet, dann stellen sich bei mir sämtliche Nackenhaare auf.
Was sollte man hier noch diskutieren? Bringt ja anscheinend nichts, denn wenn man argumentiert wie Monika Elisabeth, dann ist man selbstherrlich. Klar.
Die Piusbruderschaft ist ja im gleichen Zuge selbstherrlich, wenn … [More]
Josef O.  09/07/2012 08:43:31
@ Tam-Tam u. Monika Elisabeth
Ihr zwei liefert ja ohne jeden Zweifel gute Unterhaltung... was zwischendurch durchaus auch seinen Platz haben darf. Ich nehme an, dass Ihr beide relativ jung seid... so gesehen mag Tam-Tam vielleicht sein Vergnügen daran haben, das histrionische und selbstherrliche Gehabe von ME etwas auszutesten. Aber das Thema hier ist zu ernst, um bei solchen Nebensächlichkeiten stehen zu bleiben... es steht hier weiterhin die Stellungnahme von P. Gaudron zur Diskussion, … [More]
Tam-Tam  09/07/2012 05:54:07
Na jetzt aber!

Schnell, schnell, sonst verkocht Ihnen die Suppe.

Dass Sie auch immer das letzte Wörtchen haben müssen - selbst auf die Gefahr einer verkochten Suppe hin, tztz...

Monika Elisabeth  09/07/2012 05:40:36
Ob die Priester aus Tschechien oder aus dem Hindukusch kommen, interessiert mich nicht. Fakt ist, dass sie aus aller Welt kommen bzw. in aller Welt vertreten sind. Was mir zeigt, dass die FSSPX weltweit ihren Stand bestritten hat und auch weiterhin bestreiten wird. Selbst in den ansonsten noch so von Tradition verwöhnten Ländern gibt es diese Bruderschaft, obwohl die meisten Leute da sagen würden: "brauchen wir nicht". Aber man sieht eben, dass eine Folklore-Tradition mit NOM nicht die wahre … [More]
Monika Elisabeth  09/07/2012 05:30:20
"28. November: 14 Geistliche folgen unserer Einladung zur Tagung der Priesterfreunde, die sich mit dem Breviergebet beschäftigt."

Immerhin 14 befreundete Diözesanpriester nehmen hier teil. Von ca. 13.000 dt. Weltpriestern sind das immerhin einige.

Jo, wo liegt das Problem? Ich habe auch nirgends behauptet, dass es unzählig viele sind, oder irgend eine gegenteilige Zahl genannt. *schulterzuck*

Konstrukte, Konstrukte, Konstrukte.
Monika Elisabeth  09/07/2012 05:28:02
Tam-Tam
Sie vergleichen ja David mit Goliath. Interessante Auffassung der Mathematik, ob Sie damit eine gute Note erhalten würden?

Die FSSPX hat - so viel ich weiß - keine konkreten Nachwuchssorgen, wieso auch? Zwei Priester, die in Deutschland geweiht wurden, reichen für die bisherigen Zwecke völlig aus. Nächstes Jahr kommen wieder neue dazu - und unter anderem tritt ein Mann aus Moskau ins Seminar ein. Dann 10 Priester in Econe (Schweiz), die sicher nicht alle in Econe bleiben werden. Und … [More]
Tam-Tam  09/07/2012 05:19:03
Rundbrief des Priesterseminares FSSPX 23-2012

Aus der Chronik:

"28. November: 14 Geistliche folgen unserer Einladung zur Tagung der Priesterfreunde, die sich mit dem Breviergebet beschäftigt."

Immerhin 14 befreundete Diözesanpriester nehmen hier teil. Von ca. 13.000 dt. Weltpriestern sind das immerhin einige.

----

Bei der diesjähigen Priesterweihe in Zaizkofen wurden 2 Kandidaten geweiht. Ein deutscher und ein tschechischer. ...

Ich sehe da eher noch weniger Nachwuchs als im Durchschnitt … [More]
Monika Elisabeth  09/07/2012 05:07:34
tam-tam. Sie sind halt ein Zeitgenosse, der immer nur persönlich werden kann. Viel Spaß noch dabei. Auf so eine niederschwellige Diskussion lasse ich mich nicht ein.

Ich muss jetzt eh kochen.
Monika Elisabeth  09/07/2012 05:03:34
äh, Moment mal, mein lieber tam-tam, Sie haben hier Deutschland ins Spiel gebracht. Ich habe nicht angefangen davon zu sprechen. Sie sind derjenige, der weiter unten mal wieder nur bis zum deutschen Tellerrand blicken konnte.
Tam-Tam  09/07/2012 05:01:11
Wieviele deutsche Seminaristen gibts nun in Zaitzkofen?

hmm??

Oder haben die FSSPXler in D etwa genauso Nachwuchssorgen wie alle anderen Seminarien auch?

hm?

Wir wollen Zahlen, von der Fachfrau...
Tam-Tam  09/07/2012 04:59:54
Die regelmäßigen Zahlen der römsichen Kurie sind Beweis genug.

Sie liefern den Beweis, dass die kath. Kirche weltweit stetig pro Jahr um mehrere Millionen Mitglieder wächst.

Ebenso steigt jährlich die Zahl der kath. Priester weltweit.

Wenn man natürlich nur bis zum deutschen Tellerrand schaut und allein dadurch die "NOM-Fraktion" beurteilt, dann erblickt man nur einen MINIMALEN Teil der Weltkirche...

tjaja
Monika Elisabeth  09/07/2012 04:57:48
tam-tam

stellen Sie sich einmal vor, es gibt außerhalb Deutschlands auch noch Menschen und manchmal sogar deutschsprachige Menschen. Wussten Sie das?

achwas, sowas gibts doch in der "NOM-Fraktion" schon lange nicht mehr...

Da haben Sie einmal recht.
Auf die Idee, dass das nicht gerade für die Deutschen spricht und dass Deutschland in der Weltkirche ohnehin schon peinlich dasteht, kommen Sie scheinbar nicht.
Monika Elisabeth  09/07/2012 04:55:35
Und selbstverständlich ist die "NOM-Fraktion" missionarisch.

Zumindest ist Ihr Bischof Müller - um den es hier ja weiterhin geht - etwas zwiespältig und zaghaft in seiner "Mission", wenn er die "Rückkehr-Ökumene" voll und ganz ausschließt. Oder nennt man das Mission?

Beweise, mein lieber tam-tam, Beweise.

Schwestern, die in Afrika Kondome verteilen, missionieren nicht, sondern zerstören. Nicht, dass alle so handeln würden, aber dass dies geschieht, reicht mir persönlich aus um zu sehen, … [More]
Tam-Tam  09/07/2012 04:55:01
Übrigens

Wieiviele deutsche Priesteramtskandidaten zählt eigentlich gerade das Seminar in Zaitzkofen?

Wenn man die Zahlen der Weihekandidaten der niederen und höheren Weihe der letzten Zeit verfolgt, dann muss die Anzahl der Deutschen dort ziemlich gering sein...
Tam-Tam  09/07/2012 04:53:25
"viele junge Priester"

achwas, sowas gibts doch in der "NOM-Fraktion" schon lange nicht mehr...

Monika Elisabeth  09/07/2012 04:51:53
Naja tam-tam, nur weil Sie davon nichts wissen, muss es noch lange kein Witz sein. Es gibt neben Ihrem kleinen Universum auch noch viele andere nette Begebenheiten, von denen Sie nichts zu wissen scheinen.

Es wird Sie schockieren, dass - horribile dictu - so manch ein Diözesanpriester im Kontakt mit der FSSPX steht. Vor allem viele junge Priester sind darunter. Das wird den verlotterten Pfarreien nur gut tun.
Tam-Tam  09/07/2012 04:46:55
Und selbstverständlich ist die "NOM-Fraktion" missionarisch.

Im beschränkten Sichtfeld von Monika-Elisabeth vielleicht nicht; diese Sicht interessiert aber auch herzlich wenig.
Tam-Tam  09/07/2012 04:43:41
"Und ich würde einmal sagen, dass es weniger Priester in den Diözesen gäbe, die das Brevier-Gebet halten, wenn nicht Pater Schmidberger diesen Diözesanpriestern geholfen hätte dieses Gebet zu erwerben."

--->>

Bitte mehr solcher ulkigen WITZE!
Monika Elisabeth  09/07/2012 04:39:34
Den "Linken" sagt man, sie sollen doch Protestanten, Altkatholiken oder sonst was werden. Dann hätten sie, was sie fordern. Machen sie aber nicht, weil sie katholisch bleiben wollen.

Wenn diese "Linken" katholisch bleiben wollen würden, dann würden sie ja wohl kaum Dinge von der Kirche fordern, die nicht katholisch sind und de facto schon in anderen Irr-Glaubensgemeinschaften verwirklicht sind.

Die "Rechten", damit meinen Sie wohl im Umkehrschluss die FSSPX, will von der Kirche aber nur das, … [More]
Monika Elisabeth  09/07/2012 04:32:47
@Iacobus

Eine Strategie ist dazu ja nicht nötig. Die Verrottung setzt eben deswegen ein, weil sich etliche Geistliche und Oberlaien auf ihren hohen Rössern nicht helfen lassen wollen. Weder wollen sie auf Papst und Kirche hören, noch auf Gott. Sie wollen nichts von dem, was die FSSPX bewahrt hat. Wenn sie es wollten, würden sie nicht ausgrenzen sondern verstehen. Da hat der Widersacher Gottes ja eben schon alle Arbeit geleistet.

Die FSSPX wartet nicht bis die Tanz Brigade um das goldene … [More]
eigerhar  09/07/2012 04:30:28
Das Präambel-Getue ist in sich schon eine Lüge.

Es war ursprünglich geplant, dass die theologischen Gespräche mit einer gemeinsamen Erklärung zu Ende gehen würden.

Jetzt steht die Präambel für eine einseitige Unterwerfungsgeste.

Die FSSPX hat keine Bringschuld.

Dieses primitive Prämbelgehabe gehört ins Tierreich, nicht auf den Thron des Apostelfürsten.
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