Lefebvre nannte die konziliaren Sakramente "Bastardsakramente", das nachkonziliare Prietsertum ein "Bastardpriestertum" und er gebrauchte noch unfeinere Ausdrücke, die ich hier nicht wiederholen muß. Für Lefebvre war es völlig klar, daß die neuen Weihen ungültig sind und er hat es oft genug gesagt. Lefebvre hat übrigens auch und völlig zu Recht gesagt, daß ein Festhalten an der Tradition innerhalb der modernistischen Kirche nicht möglich ist. Nach Lefebvre fällt der vom katholischen … [More]
Lefebvre hat seine Position geändert, weil er einen ruhigen Lebensabend haben wollte, bzw. weil er sich letztlich das Ausmaß der Verwüstung nicht vorstellen konnte. Die Ungültigkeit der Weihen ist in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach unwiderlegt nachgewiesen worden, so von Cekada (von Lefebvre geweiht!), von Cumaraschwamy, Krüger, Obenauer, Stuß und Stopka.
@Laudate. Ich kenne die Position der FSSPX zu den durchaus "neuen" Sakramenten. Ich teile sie nicht. Und ich berufe mich darauf, daß auch Erzbischof Lefebvre, Gott gebe ihm Ruhe, sich zunächt klar und eindeutig ablehnend geäußert hat. Mir scheint, daß er sich aus einem gewissen Opportunismus von seiner ursprünglichen Position wieder entfernt hat. Jedenfalls erweisen alle sorgfältigen theologischen Untersuchnungen, daß die neuen Weihen komplett ungültig sind. Dies ist auch nur logisch, … [More]
Unitate? Der beleidigt, statt sich an die Regeln zu halten? Sehr rtaurig. WAs haben Sie, Berlinerin, von einem nichtkatholischen Erzbischof? Er kann ja nicht einmal Priester für unser Bistum weihen. Sie scheinen sich darüber zu freuen.
Falsch Berlinerin. Wer als Getaufter der Lehre der Kirche widerspricht ganz oder in Teilen, gehört nicht mehr zur katholischen Kirche. Das ist Kirchengesetz. Als Nichtkatholik kann er auch keine Verantwortung für die Kirche tragen, weder für eine Pfarre, noch für ein Weiheamt, noch für eine Erzdiözese. DAs ist der Wille Christi. Und lieber Unitate, verrate mir doch einmal, wie ein UNgeweihter Priester oder BIschof sein kann! DAs sind immerhin sakramentale Ämter! DA Du keine Argumente … [More]
Er ist übrigens kein Bischof, weil er über keine gültige BIschofsweihe verfügt. Und Priester ist er nicht, weil er über keine gültige Priesterweihe verfügt. Das sind nämlich Sakramente in der katholischen KIrche.
Herr Woelki ist ganz gewiß kein Bischof, da er gar nicht zum Bischof geweiht ist. Zudem ist er nicht katholisch. Es ist also ausgeschlossen, daß er ein katholisches Erzbistum leitet.
Es ist eine Schande, in einer katholischen Kirchen Meßvertonungen als "Konzert" darzubieten. Dies ist ein Symptom unmittelbar vor dem totalen kirchlihcen Zusammenbruch.
Wohl der absolute Tiefpunkt einer an sich schon deprimierenden, völlig antisakralen, liturgiefeindlichen Entwicklung. Wieso man das "noch nie gehört" habe, wo man diesen greulichen Lärm doch seit 50 Jahren fast täglich und überall hört, das wird wohl das Geheimnis der Moderatorin bleiben.
Leider gibt es an deutschen Schulen kaum noch als katholisch zu bezeichnenden Reli'unterricht. Wer seine Kinder katholisch erziehen will, muß sie abmelden.
Der Heilige Stuhl kann innerhalb der Grenzen des Rechtes selbst entscheiden wen und wie er straft. Unerlaubte Bischofsweihen hat wohl nur die SSPX vorgenommen.
Selbstverständlich hat Luther die Kirchenspaltung gewollt. Das ist eine historisch seit Jahrhunderten belegte Tatsache. Kardinal Koch lügt schlicht und einfach aus opportunistischen Motiven. Pfui!!!
1000 Dank für dieses Video. Father Cekada ist die Leuchte der katholischen Lehre der nachkonziliaren Zeit. Wer es NICHT ist, das möchte ich hier verschweigen.
@IZAAC, Wenn Sie zu doof sind, irgend etwas zu kommentieren, warum schreiben Sie dann überhaupt? Zumal ihre Wortspenden dem Geiste dieses Forums diametral widersprechen. Ja, es ist erwiesen, daß die Sitze von Papst, Bischöfen etc. vakant sind. Es ist der fatale Hauptirrtum der FSSPX, das nicht zu erkennen. Damit ziehen sie sich selbst den Boden unter den Füßen weg. Sie werden wahrscheinlich nicht wissen, welche Position die FSSPX zu Paul VI. und JOpa II. eingenommen hat. Ich weiß es.
Schmidberger ist ein abgefallener Priester, ebenso wie Luther. Seine "Kritik" am 2. Vatikanum hat mehr Schaden gestiftet, als diese Versammlung selbst. (Einzuschließen sind natürlich Fellay, Pfluger und wie sie alle heißen). Die Vorstellung, daß ausgerechnet ein Verwirrer wie er definieren könne, was kirchlich ist und was nicht, ist eine Lachnummer. Es ist noch immer und für alle Zeiten das kirchliche Lehramt, das entscheidet, was katholisch ist und was nicht, keinesfalls aber völlig … [More]
Schmidbergers Wirken ist nicht segensreich, sondern eine beständige Verwirrung und Fehlinformation der Gläubigen. ES gibt wohl kaum einen Mann, der in den vergangenen Jahrzehnten so viel Unhiel gestiftet hat.
Schmidberger kann gar nicht für die katholische Kirche in Deutschland sprechen, da er nicht dazu gehört. Er ist Teil einer schismatisch häretischen Gemeinschaft, ähnlich wie die Altkatholiken oder Baptisten.
Es waren NICHT die Frommen, die Jesum gekreuzigt haben. Welche konditionierende Wirkung Negativ-Aussagen haben, können Sie in jedem PR-Handbuch nachlesen.
Wagenknechts "Würdigung" der Christen ist nichts als eine zynische Verhöhnung. Ich kann nur hoffen, daß es nicht zum Programm von Gloria.tv gehört, derartiges hier einzustellen. Wir haben uns ja inzwischen an Pornographie und Satanismus im Kirchenraum fast gewöhnt.
Es ist skandalös hier stalinistisch-kommunistische Propaganda einzustellen. Die Wortspenden von Frau Wagenknecht sind dümmlich, frech und abgeschmackt.
Sehr wohl gescheitert, denn trotz jahrelanger Verhandlungen gab es keine Annäherung, die FSSPX weigerte sich, die notwendige Basiserklärung zu unterzeichnen, die öffentlichen Aussagen sind negativer als vor 3 Jahren. Daß sich der Benedikt persönlich an den Gesprächen beteiligt hätte, wäre mir neu. Dafür gibt es keinen Anhaltspunkt. Letztlich ist aus katholischer Sicht auch nur ein bedingungslose Eingliederung möglich.
Die Piusbruderschaft gehört gar nicht zur Kirche. Alle geduldigen versuche, sie zur Rückkehr zu bewegen, sind bekanntlich an deren Selbstgerechtigkeit gescheitert.
Tut mir leid, auch bei Heiligsprechungen kann man sich irren. Dies betrifft auch Johannes Paul II. Diese Heiligsprechungen werden keinen Bestand behalten.
Diese Aussagen sind mit dem katholischen Glauben absolut unvereinbar. Man darf nur hoffen, daß sie nicht auf persönlicher Überzeugung, sondern auf politischem Kalkül basieren.
Tut mir leid, ich habe das beweisführende Zitat um 14:07 korrrekt und sauber eingestellt. Ich darf höflichst darauf hinweisen, daß die fundamentale Kritik an dem Buch seit Jahrzehnten sehr umfangreich ist (Hacker, Siebel, Angermayr, Sanborn etc.) und daß J. Ratzinger in dem Buch in modernistischer Sprache Positionen vertritt, von denen er wohl weitgehend wieder abgerückt ist. Trotzdem wird das heterodoxe Buch immer wieder neu aufgelegt, mit Vorwort des Verfassers. Daran gibt es nichts zu … [More]
Das Motu proprio ist falsch und härtetisch. Ein Traditionalist, der diesen Text lobt, wäre sehr, sehr schlecht beraten. Im Übrigen ist das MP ja inzwischen über vier Jahre alt und es wurde weltweit mit "kirchlichen" Mitteln voll ausgebremst bzw. ad absurdum geführt. Selbstverständlich ist Benedikt XVI. genau so ein Konzilspapst wie seine vier Amtsvorgänger. Das beweist u.a. die Assisi-Neuauflage, sowie hundert weitere Tatsachen seiner "Pontifikats". Im übrigen habe ich meine Aussage mit … [More]
Es handelt sich nicht um "Fachausdrücke", sondern um eine verschleiernde Sprache, sozusagen das Gegenteil von theologischer Sprache. Ratzinger postuliert, daß nicht etwa Gott Mensch wurde (bzw. menschliche Natur annahm) , sondern, daß es sich genau umgekehrt verhält, wie aus folgendem Zitat aus der "Einführung in das Christentum" völlig klar hervorgeht (Ausgabe Kösel-Verlag 2005, S. 182): "Gott ereignet sich für den Menschen durch die Menschen hindurch, ja noch konkreter, durch den … [More]
Hier nur zur Illustration, die Rede des "Heiligen Vaters" vor dem Deutschen Bundestag, also dem Gremium, das in Deutschland die Massenmordgesetzgebung beschließt, novelliert, flankert und absichert.
@Josef P. Ich sehe da keinen Widerspruch. Preßlmayer ist zweifellos mutig, er verdient in seinem gerechten Kampf auch jede Unterstützung, trotzdem lebt er in einer Traumwelt, die ihn in seinem Kampf behindert und den angestrebten Erfolg beeinträchtigt. Wenn er vom österreichischen Episkopat nicht unterstützt wird, dann hat das bestimmte Gründe. Und aus eben denselben Gründen wird er auch vom "Heiligen Vater" nicht unterstützt werden, denn dieser steht ja hinter dem österreichischen … [More]
MAkro- und MIkroevolution haben lediglich den NAmen gemeinsam, in der SAche sind sie völlig unterschiedliche Postulate. Es ist sinnlos zu sagen "Ja, es gibt ja MIkorevolution!"
Dies Bischöfe würden auch bei einer erneuten Kreuzigung des Heilands zur Zurückhaltung mahnen und darauf hinweisen, daß ja eine rechtmäßige staatliche Autorität das Urteil gesprochen habe und daß man auch gegenteilige Positionen zu respektieren habe.
Alle Modernisten benutzen bewußt eine mißverständliche Sprache. Darauf hat bereits der hl. Pius X. hingewiesen und hat diese Sprache als kirchenfeindlich und unkatholisch entlarvt. Das kann jeder nachlesen.
Der Antimodernisteneid sagt: Die von den Aposteln her durch die rechtgläubigen Väter im gleichen Sinn und immer gleichen Inhalt bis auf uns überlieferte Glaubenslehre nehme ich aufrichtig an.
Ich darf daran erinnern, daß P. Ratzinger noch den Antimodernisten-Eid abgelegt hat und daran gebunden ist. Selbstverständlich ist auch jeder Priester, der ihn nicht abgelegt hat, trotzdem an ihn gebunden.
Reinster Modernismus mit allen für den Modernismus typischen Elementen. Ich kann nur hoffen, daß das Kinderbuch von derlei schädlichen Elementen gereintigt ist.
Falsch, Monika, er hat diese Schrift, die von falschen Aussagen nur so strotzt, auch als Papst immer wieder auflegen lassen. In der Einführung ins Christentum heißt es, daß Jesus erst durch die Auferstehung zum Sohn Gottes geworden ist und daß er nicht gleichen Wesens mit dem Vater ist. Man kann wohl sagen, daß in diesem Buch fast jede Seite verurteilten Modernismus enthält. Auch die von Dir zitierte Stelle ist reine modernistische, also nicht katholische Theologie, falsche Lehre.
Joseph Ratzinger vertrat in seinen Büchern bekanntlich die Adoptionstheorie, nach der Jesus zwar als Mensch geboren wurde, von Gott sodann jedoch adoptiert wurde. Somit wäre Maria keine Gottesmutter, sondern eine Menschenmutter. . @Tam-Tam: Welchen Pater der Piusbruderschyft meinen Sie denn mit welcher Theorie?
Wieso? Weil die Mariologie in seinen Büchern nicht katholisch ist. DA wird er für die lieben Kleinen ja wohl nicht plötzlich seine Meinung geändert haben.
Weihbischof Henrici hat an vorderster Front bei der Durchsetzung des 2. Vatikanums in der Schweiz mitgewirkt. Dies führte zur Reduzierung des katholischen Glaubens in diesem (wie in vielem anderen Ländern) bis auf Spurenelemente.
Lubac war der Vorkämpfer einer nichtkatholischen "Nouvelle théologie", in welcher Marxismus, nichtchristliche Religionen und atheistische Philosophie verschmolzen werden sollten. Heilige Schrift und Tradition der Kirche wurden von ihm als "unvernünftig" hingestellt.
Blondel war ein fanatischer Modernist, desen Ziel eine rein protestantische Kirche in einer atheistisch-sozialistsichen Gesellschaft war. Wikipedia: "Er geht von der modernsten protestantischen Exegese seiner Zeit aus."
Congar war überzeugter Modernist und wolte eine Art "atheistisches Christentum", wie es später auch Machovetz formulierte. Der theologische Ansatz von Congar ist mit dem katholischen Glauben unvereinbar. Es war ein großer Fehler, daß Pius XII. ihn rehabilitierte. Leider hat gerade PIus XII. viele Modernisten egfördert und in einflußreiche Positionen gebracht. Dies hat sich später negativ ausgewirkt.
Pius XII. hat den Modernismus nicht veruteilt sondern gefördert, u.a. durch Ernennung sehr zahlreicher Modernisten zu Bischfen, Profesoren und Oberen. Er hat auch zahlreiche fragwürdige Entscheidungen egtroffen. Letztlich eghört er merh zur Seite seiner NAchfolger als zu der seiner Vorgänger.