Es gab und gibt einen Regime - Wechsel . Westdeutschland ehemals BRD hat die Werte der ehemaligen DDR angenommen und die Bürger werden und wurden geistig umerzogen.
Ein Pontifikalkanon (lateinisch Canon pontificalis) ist ein spezielles liturgisches Buch der katholischen Kirche, das ausschließlich für die Feier eines Pontifikalamtes (einer feierlichen Messe durch einen Bischof oder einen berechtigten Abt) verwendet wird. Kernfunktionen und Merkmale Inhalt: Er enthält den Text des Eucharistischen Hochgebets (den Canon Missae), der für den Bischof groß gedruckt und oft prachtvoll gestaltet ist, damit er ihn am Altar leichter lesen kann. Zweck: Da der Bischof bei der Zelebration im traditionellen Ritus oft an verschiedenen Stellen steht oder Insignien (wie die Mitra) trägt, dient dieses handliche Buch als Ergänzung oder Ersatz für das schwere Messbuch (Missale) auf dem Altar. Gestaltung: Oft ist der Pontifikalkanon kunstvoll gebunden und enthält Illustrationen oder Kanonblätter (Tafeln), die dem Bischof die Gebetstexte übersichtlich präsentieren. Abgrenzung Pontifikale: Das Pontifikale ist das Gesamte Werk der liturgischen Texte für bishöfliche Handlungen (wie Weihen oder Firmungen). Der Pontifikalkanon ist hingegen spezifisch auf den Ablauf der Messe (Eucharistie) konzentriert. Liber Pontificalis: Dies ist ein historisches Buch der Papstbiografien und hat keinen
Papst Pius V. ordnete die Liturgiereform durch die Bulle Quo primum (1570) an, die das von ihm herausgegebene Missale Romanum als verbindliches Messbuch für alle Kirchen des Römischen Ritus einführte. Diese Reform folgte den Beschlüssen des Konzils von Trient und enthielt die Gebete und Anweisungen für die katholische Messe, die im Wesentlichen bis heute in der sogenannten forma extraordinaria verwendet werden. Ähnliche Anordnungen erfolgten 1568 für das Brevier (Quod a Nobis). Siehe hierzu auch Quo Primum Verkündung der tridentinischen …
…] er ordnet an, dass alles, was von ihnen [d. h. von der Kommission bestimmter Konzilsväter mit dem Index der verbotenen Bücher] vorbereitet wurde, dem Heiligen Papst vorgelegt wird, damit es durch sein Urteil und seine Autorität abgeschlossen und verkündet werden kann. Ebenso ordnet er an, dass dasselbe mit dem Katechismus, der den damit beauftragten Vätern anvertraut wurde, sowie mit dem Messbuch und dem Brevier geschieht. Das ist die textlich die Anordnung an den Papst durch das Konzil von Trient.
Die Pflicht besteht nur für Männer, für Frauen nur die Freiwilligkeit . Wer freiwillig darf der kann und muss das auch unter einer Pflicht vornehmen Aus diesem Grunde die Wehrpflicht auch für Frauen. Ich lobe das Grundgesetzt, dort ist der Dienst für Frauen an Waffen verboten und aus dieses Verbot hat die Wehrpflicht für Frauen nicht zugelassen. Das Grundgesetz wurde freiwillig gebrochen und aus diesem Grunde muss die Wehrpflicht auf das weibliche Geschlecht wie auf das männliche Geschlecht angeordnet werden.
Priester der katholischen Ostkirchen, die nucht den Zölibat verpflichtet sind, können das Bischofsamt nicht einnehmen. Sie haben vor Tagen an denen sie die Heilige Messe zelebrieren bestimmte Formen der sexuellen Enthaltsamkeit zu halten.