Una religiosa chilena calificó de «tortura» el proyecto de ley que obligaría a las mujeres a escuchar el latido fetal antes de abortar, reabriendo el debate sobre el aborto en Chile.
La iniciativa, impulsada por partidos de derecha, exige informar sobre la actividad cardíaca embrionaria y permitir escucharla antes del procedimiento, medida que ha generado fuerte controversia política y social.
Ordensschwester bezeichnet das Anhören des Herzschlags des Fötus als „Folter“: Die chilenische Dominikanerin Licarayén Torres hat einen Gesetzesentwurf, der Frauen vorschreibt, vor einer Abtreibung den Herzschlag des Fötus anzuhören, als „Folter“ bezeichnet. In einem am 15. Juli in den sozialen Medien veröffentlichten Video kritisierte sie den chilenischen Gesetzentwurf „Hört auf sein Herz“ mit den Worten: „Ist es christlich, ist es evangelikal, Frauen diese Verpflichtung aufzuerlegen, die einige Gesetzgeber ihnen auferlegen wollen?“
Die Abtreibung selbst ist Folter für den Leib des Kindes und später auch für die Seele der Mutter und alle Beteiligten. Durch das Hören des Herzschlages erkennt die Mutter noch rechtzeitig, dass sie wirklich ein lebendiges Menschlein in sich trägt.
Religious Sisters Calls Listening to Fetal Heartbeat "Torture": Chilean Dominican sister Licarayén Torres has called a proposed law requiring women to listen to a fetal heartbeat before an abortion “torture.” Speaking in a social media video on July 15, she criticized the Chilean “Listen to His Heart” bill, saying: “Is it Christian, is it evangelical to make women go through this obligation that some lawmakers want to impose?”