"Synodalität" mit Logik zerpflückt. Besorgter Bischof schreibt an den Papst.
Eine Analyse, mit der Seine Exzellenz Weihbischof Robert Mutsaerts (Niederlande) ein Dokument von kirchenhistorischem Rang verfasst haben könnte: Mit Logik zerpflückt er die merkwürdige Ideologie der "Synodalität".
Zugleich bleibt sein offener Brief an deren Protagonisten Papst Leo XIV. vornehm, ehrfürchtig und mit demütiger Erwartung.
Aber ob Leo XIV. hier "synodales Zuhören und Diskutieren" praktizieren wird?

Heiliger Vater!
In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist …More

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Ana W. Hwang shares this

Bischof Mutsaerts, Niederlande, hat einen Brief an den Heiligen Vater geschrieben und fragt nach den Früchten des Synodalen Rates:
"Wurde der Glaube gestärkt? Ist Christus klarer verkündigt worden? Ist die katholische Identität vertiefert worden? Sind mehr Menschen konvertiert? Ist die Teilnahme an den Sonntagsmessen gestiegen? Gibt es mehr geistliche Berufungen? Ist die Katechese effektiver geworden? Gibt es mehr Respekt für die Hl.Eucharistie? Ist die moralische Lehre der Kirche klarer geworden? Ist der Mut zur Mission gewachsen?"

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Elisabetta

Amen, so ist es!

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Francesco 95
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ein zeitzeuge

Vergelt`s Gott, Exzellenz, für die wahren Worte, ich nehme allerdings an, dass sie bei dem aktuellen Inhaber des Stuhles Petri kein Gehör, und schon weniger Beachtung finden werden, weil ich nach den bisherigen Erfahrungen anzunehmen veranlasst bin, dass er einer von denen ist, der die von Ihnen angesprochenen und kritisierten Zustände, besser: Missstände, Verwirrungen und Abirrungen mitzuverantworten hat.