Diana Pfeffer

Autorenehepaar: "Für Sie ist der CSD "ein so frohes und bewegendes Fest." Über diese Aussagen sind wir schlicht schockiert, werden dort doch Perversionen, Schamlosigkeiten und geschmacklose Obzönitäten dargeboten, beispielsweise öffentlicher Geschlechtsverkehr oder provokatives Nacktsein.
Wir erwarten von einem Bischof, dass er sich von einer solchen Veranstaltung, welche die Grenzen des Anstandes und der christlichen Moral weit überschreitet, öffentlich distanziert, statt sie schön zu reden. Angebracht wäre ein Aufruf zur Sühne gewesen und außerdem ein klares Benennen zu Gefahren des Islamismus."

kath.net

„Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“

vor 29 Minuten in Deutschland, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden „Wir erwarten von einem Bischof, dass er sich von einer solchen Veranstaltung, welche die Grenzen des Anstandes und der christlichen Moral weit überschreitet, öffentlich distanziert, statt sie schön zu reden.“ Gastbeitrag von Sylvia und Alfred Sobel Berlin (kath.net) Das Berliner katholische Autorenehepaar hat sich nach den umstrittenen Äußerungen des Berliner Erzbischofs Heiner Koch nach dem Terrorattentat von Abdul B. mit einem Todesopfer und über 30 Verletzten mit einem Brief an den Erzbischof gewandt. Sehr geehrter Herr Erzbischof Dr Koch, mit großer Verwunderung und noch größerem Unverständnis haben wir Ihr Statement zum Berliner CSD zur Kenntnis genommen. Für Sie ist der CSD "ein so frohes und bewegendes Fest." Über diese Aussagen sind wir schlicht schockiert, werden dort doch Perversionen, Schamlosigkeiten und geschmacklose Obzönitäten dargeboten, beispielsweise öffentlicher …

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Heribert Nuhn

Diese Zurückhaltung der verbleibenden 58 Bischöfe ist aber eine Verweigerung ihres Auftrags! Die Gläubigen haben das Recht, das Richtige von den Kirchenfürsten gezeigt zu bekommen, Durch Schweigen stimmen sie dem Gesagten von Herrn Koch zu.

Alfredus .

@Diana Pfeffer Wenn man solche Statement von Bischöfen hört, die Schwulen und ähnliche Veranstaltungen loben und gut finden, wie kürzlich auch in Fulda, durch ein Grußwort an die Schwulen-Parade, dann kommt man zu dem Schluß, diese Bischöfe müßten " exkommuniziert " werden ... !

Das heißt umgekehrt, dass 58 von 60 katholischen Bischöfen in Deutschland sich zurückhalten.

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