Aus „Philosophia Perennis“ (3. Sept. 2026): Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat bereits Anfang Juli bei „Markus Lanz“ ausgesprochen, was nach der Landtagswahl am 6. September geschehen könnte. Auf die Frage nach seiner Wiederwahl erklärte er: „Ich bin sicher, es wird erst mal gar keine Wahl geben.“ Als Lanz nachhakte, wiederholte Schulze: „Es würde keine Wahl geben, Herr Lanz!“ (...) Sollte die AfD stärkste Kraft werden, aber die absolute Mehrheit verfehlen, während zugleich keine der von der CDU akzeptierten Koalitionen eine Mehrheit erreicht, (...) gibt (es) noch eine andere Möglichkeit: Man wählt einfach nicht. Und genau diese Möglichkeit eröffnet die Landesverfassung. Bis 2020 musste die Ministerpräsidentenwahl innerhalb von 14 Tagen nach der konstituierenden Sitzung stattfinden. Diese Frist wurde gestrichen. Heute existiert keine entsprechende Frist mehr für den ersten Wahlgang. (…) Findet der erste Wahlgang nicht statt, kann die bisherige Landesregierung zunächst geschäftsführend …More
Die FDP dümpelt in den Wahl-Umfragen unter der 5-Prozent-Hürde für Sachsen-Anhalt! Umso lauter "kläfft" ihr Vorsitzender Wolfgang Kubicki (Foto). Er droht, einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt könnte ein Staatskommissar vorgesetzt werden. Das ermögliche der Artikel 37 des Grundgesetzes ("Bundeszwang"). Artikel 37 Grundgesetz: (1) Wenn ein Land die ihm nach dem Grundgesetze oder einem anderen Bundesgesetze obliegenden Bundespflichten nicht erfüllt, kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates die notwendigen Maßnahmen treffen, um das Land im Wege des Bundeszwanges zur Erfüllung seiner Pflichten anzuhalten. (2) Zur Durchführung des Bundeszwanges hat die Bundesregierung oder ihr Beauftragter das Weisungsrecht gegenüber allen Ländern und ihren Behörden. Zugleich aber sagt Kubicki, durch einen Wahlsieg der AfD entstünde gerade dank des Art. 37 keine Krise. Der Staatskommissar würde ja alles "Schlimme" verhindern. Seine Drohung könnte man darum auch als Wahlempfehlung auslegen …More
"Auch wenn es keine gesetzliche Pflicht zur Ministerpräsidenten-Wahl gibt, könnte die AfD auch ohne absolute Mehrheit eine Abstimmung im Landtag wohl erzwingen. Dafür müsste zunächst das Parlament einberufen werden, wofür es laut Geschäftsordnung lediglich ein Viertel der Abgeordneten benötigt. Die Wahl eines Ministerpräsidenten könnten die AfD-Abgeordneten auf die Tagesordnung setzen lassen. Dafür ist gegebenenfalls der Gang über den Ältestenrat des Landtags nötig, in dem die AfD entsprechend ihrer Fraktionsstärke vertreten wäre. Ein Landtagspräsident allein könnte diesen Tagesordnungspunkt also kaum verhindern, auch wenn es hier Potenzial für hitzige Diskussionen und komplexe Auslegungen der parlamentarischen Gepflogenheiten gibt." Sachsen-Anhalt: Könnte Schulze einfach …
Der Wahltag in Sachsen-Anhalt rückt näher und die etablierten Parteien verfallen in Panik. Seit Wochen wird über Möglichkeiten geredet, eine AfD-Landesregierung zu verhindern – „Mit allen Mitteln“, wie auch der Bundeskanzler verkündete. Von „Bundeszwang“ ist die Rede, von Wahlmanipulation und der Erklärung des „Verteidigungsfalles“ nach einer russischen Provokation, bei dem Wahlen gar nicht mehr stattfinden würden. Für den Fall, dass die AfD in Sachsen-Anhalt tatsächlich die absolute Mehrheit der Parlamentssitze erreichen würde, wird nun ein weiterer perfider Trick in Erwägung gezogen – einfach keine Wahl eines neuen Ministerpräsidenten durchzuführen. Björn Höcke schreibt am heute auf seinem Telegram-Kanal: >>Die CDU ist fest entschlossen, den Wählerwillen zu ignorieren. Wenn Schulze in Sachsen-Anhalt abgewählt wird, kann er »den Ramelow« machen und einfach kommissarisch weiterregieren. Möglich wird das, wenn keine Koalition zustande kommt: Seit 2020 sieht die Geschäftsordnung keine …More
Aus „Philosophia Perennis“ (3. Sept. 2026): Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat bereits Anfang Juli bei „Markus Lanz“ ausgesprochen, was nach der Landtagswahl am 6. September geschehen könnte. Auf die Frage nach seiner Wiederwahl erklärte er: „Ich bin sicher, es wird erst mal gar keine Wahl geben.“ Als Lanz nachhakte, wiederholte Schulze: „Es würde keine Wahl geben, Herr Lanz!“ (...) Sollte die AfD stärkste Kraft werden, aber die absolute Mehrheit verfehlen, während zugleich keine der von der CDU akzeptierten Koalitionen eine Mehrheit erreicht, (...) gibt (es) noch eine andere Möglichkeit: Man wählt einfach nicht. Und genau diese Möglichkeit eröffnet die Landesverfassung. Bis 2020 musste die Ministerpräsidentenwahl innerhalb von 14 Tagen nach der konstituierenden Sitzung stattfinden. Diese Frist wurde gestrichen. Heute existiert keine entsprechende Frist mehr für den ersten Wahlgang. (…) Findet der erste Wahlgang nicht statt, kann die bisherige Landesregierung zunächst geschäftsführend …More
Sachsen-Anhalt: Könnte Schulze einfach … Kann die AfD eine Wahl im Landtag erzwingen? Auch wenn es keine gesetzliche Pflicht zur Ministerpräsidenten-Wahl gibt, könnte die AfD auch ohne absolute Mehrheit eine Abstimmung im Landtag wohl erzwingen. Dafür müsste zunächst das Parlament einberufen werden, wofür es laut Geschäftsordnung lediglich ein Viertel der Abgeordneten benötigt. Die Wahl eines Ministerpräsidenten könnten die AfD-Abgeordneten auf die Tagesordnung setzen lassen. Dafür ist gegebenenfalls der Gang über den Ältestenrat des Landtags nötig, in dem die AfD entsprechend ihrer Fraktionsstärke vertreten wäre. Ein Landtagspräsident allein könnte diesen Tagesordnungspunkt also kaum verhindern, auch wenn es hier Potenzial für hitzige Diskussionen und komplexe Auslegungen der parlamentarischen Gepflogenheiten gibt.
Die FDP dümpelt in den Wahl-Umfragen unter der 5-Prozent-Hürde für Sachsen-Anhalt! Umso lauter "kläfft" ihr Vorsitzender Wolfgang Kubicki (Foto). Er droht, einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt könnte ein Staatskommissar vorgesetzt werden. Das ermögliche der Artikel 37 des Grundgesetzes ("Bundeszwang"). Artikel 37 Grundgesetz: (1) Wenn ein Land die ihm nach dem Grundgesetze oder einem anderen Bundesgesetze obliegenden Bundespflichten nicht erfüllt, kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates die notwendigen Maßnahmen treffen, um das Land im Wege des Bundeszwanges zur Erfüllung seiner Pflichten anzuhalten. (2) Zur Durchführung des Bundeszwanges hat die Bundesregierung oder ihr Beauftragter das Weisungsrecht gegenüber allen Ländern und ihren Behörden. Zugleich aber sagt Kubicki, durch einen Wahlsieg der AfD entstünde gerade dank des Art. 37 keine Krise. Der Staatskommissar würde ja alles "Schlimme" verhindern. Seine Drohung könnte man darum auch als Wahlempfehlung auslegen …More
Papst Leo XIV. schweigt über die Christenverfolgung in China. „Wir brauchen den Papst, dass er um Gebet bittet, die Folter erwähnt und die ungerechten Inhaftierungen für Jahre und Jahrzehnte.“ Das fordert Nina Shea bei „World Over“/EWTN. Der Tod von Bischof Julius Jia Zhiguo (Foto) im Oktober 2025 habe in Rom zu keinerlei Bemerkung geführt. Dieser Bischof war 15 Jahre lang im Gefängnis, weil er sich nicht der kommunistisch gelenkten, vom Papst getrennten Staatskirche anschließen, sondern dem Papst in Rom treu bleiben wollte. Aber nach dessen Tod hat Leo XIV. zwei chinesische Bischöfe genehmigt, auf deren Ernennung er keinen Einfluss hatte. Trotz des Paktes mit China, den Papst Franziskus 2018 geschlossen hat. Zugleich lässt der chinesische Staat papsttreue Bischöfe verschwinden. Nina Shea nennt nur zwei Namen: Bischof Su und Bischof Xing von Shanghai. Die Tochter eines protestantischen Pfarrers, der dank Trump's Intervention kürzlich von China freigelassen wurde, spricht von Hunderten …More
Nach dem Abkommen zwischen China und dem Vatikan aus dem Jahr 2018 „geschien den Katholiken in der Provinz Fujian Schreckliches widerfahren“, erklärte ein anonymer chinesischer Bischof, der nicht der staatlichen chinesischen Kirche „Patriotische Vereinigung“ angehört, am 23. August gegenüber Anthony Clark von CatholicWorldReport.com. Der Bischof spricht von einem „Ausnahmezustand“. Da der Einfluss der Regierung auf die Bischöfe zunehme, werde „die Integrität des katholischen Glaubens darunter leiden“. Um „das Überleben der Kirche in China zu sichern“, seien neue Bischöfe „heimlich geweiht“ worden. Der Bischof erklärt, die Gläubigen stellten Roms aufrichtiges Interesse an ihrem „geistlichen Wohlergehen“ in Frage, wenn der Heilige Stuhl von der Regierung ausgewählte Bischöfe bestätige, die sie als zu staatsfreundlich betrachteten. Die genaue Zahl ist unbekannt, doch er deutete an, dass „mindestens zehn neue Bischöfe“ für die Untergrundgemeinde in der Provinz Fujian geweiht worden seien. …More
Der unfreiwillige traurige Witz von zwei Titeln untereinander: Lourdes-Bild mit "Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen" (müsste heißen "darf"). Darunter Foto von Leo XIV. in Rimini mit "Der Realismus der Barmherzigkeit". ZITAT aus diesem Artikel über die Rede des Papstes in Rimini: "Dem 'falschen Realismus', der Gedanken, Worte und Nationen erneut bewaffne, müsse die katholische Kultur den 'Realismus der Barmherzigkeit' entgegensetzen. Für diesen gebe es keine Feinde, sondern alle, auch die Gegner, seien Brüder und Schwestern, denen man in die Augen schauen und in der Wahrheit begegnen müsse." Der "barmherzige" Leo XIV. bedroht hingegen über Kardinal Fernández die Messbesucher der FSSPX mit Exkommunikation, ebenso deren Priester und hat ihre Bischöfe aus der Gemeinschaft mit der Kirche für ausgeschlossen erklären lassen. Gezeigte Überschriften und Zitat: kath.net vom 23. August 2026
Aber solange die muslemischen Imame, buddistischenn und hinduistischen Mönche und die heidnischen Schamanen ihre Gebete, Mantras, Lieder und Zeremonien in den katholischen Kirchen"präsentieren" dürfen und können, ist ja alles in Ordnung. Von anderen Absurditäten der "Regonbogenfraktion" und deren "Kunst",will ich gar nicht schreiben. Ja auch die Kirche ist bunt
Der unfreiwillige traurige Witz von zwei Titeln untereinander: Lourdes-Bild mit "Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen" (müsste heißen "darf"). Darunter Foto von Leo XIV. in Rimini mit "Der Realismus der Barmherzigkeit". ZITAT aus diesem Artikel über die Rede des Papstes in Rimini: "Dem 'falschen Realismus', der Gedanken, Worte und Nationen erneut bewaffne, müsse die katholische Kultur den 'Realismus der Barmherzigkeit' entgegensetzen. Für diesen gebe es keine Feinde, sondern alle, auch die Gegner, seien Brüder und Schwestern, denen man in die Augen schauen und in der Wahrheit begegnen müsse." Der "barmherzige" Leo XIV. bedroht hingegen über Kardinal Fernández die Messbesucher der FSSPX mit Exkommunikation, ebenso deren Priester und hat ihre Bischöfe aus der Gemeinschaft mit der Kirche für ausgeschlossen erklären lassen. Gezeigte Überschriften und Zitat: kath.net vom 23. August 2026
With the stature of a major papal encyclical comprising 154 articles, the Society of Saint Pius X professes the Catholic faith for our times. It addresses the following topics: objective truth, modern biblical exegesis, the theory of evolution, the Co-Redemptrix and Mediatrix of all graces, false religions, the significance of the Papacy, sexual morality, the Social Kingship of Christ, liturgy, the Last Things. This “Catholic Profession of Faith of the Society of Saint Pius X to Enlighten Souls in the Face of Modern Errors” is available online: Profession of Catholic Faith of the Society of … Prior to the episcopal consecrations at Ecône, this profession of faith had been submitted to the Holy Father in Rome, Pope Leo XIV, so that he might thereby discern the orthodoxy of the FSSPX. Upon reading it, however, he could hardly have failed to notice that his own words, teachings, and actions frequently do not align with what this profession sets forth as Catholic. One would wish for this …More
In der Qualität einer großen päpstlichen Enzyklika mit 154 Artikeln bekennt die Priesterbruderschaft St. Pius X. den katholischen Glauben für unsere Zeit. Darin kommen zur Sprache: objektive Wahrheit, moderne Bibelauslegung, Evolutionstheorie, die Miterlöserin und Vermittlerin aller Gnaden, falsche Religionen, Bedeutung des Papstamtes, Sexualmoral, soziales Königtum Christi, Liturgie, die Letzten Dinge. Dieses „Katholische Glaubensbekenntnis der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Erleuchtung der Seelen angesichts der modernen Irrtümer“ wurde als Heft (Foto) der Anhängerschar zugesandt und ist im Internet abrufbar: fsspx.de/…ekenntnis-der-priesterbruderschaft-st-p… Vor den Bischofsweihen in Ecône war es dem Heiligen Vater in Rom, Papst Leo XIV., übermittelt worden, damit er daraus die Rechtgläubigkeit der FSSPX ersehen möge. Bei der Lektüre dürfte ihm freilich nicht entgangen sein, dass sein eigenes Reden, Lehren und Handeln des Öfteren nicht mit dem übereinstimmt, was dieses Bekenntnis …More
With the stature of a major papal encyclical comprising 154 articles, the Society of Saint Pius X professes the Catholic faith for our times. It addresses the following topics: objective truth, modern biblical exegesis, the theory of evolution, the Co-Redemptrix and Mediatrix of all graces, false religions, the significance of the Papacy, sexual morality, the Social Kingship of Christ, liturgy, the Last Things. This “Catholic Profession of Faith of the Society of Saint Pius X to Enlighten Souls in the Face of Modern Errors” is available online: Profession of Catholic Faith of the Society of … Prior to the episcopal consecrations at Ecône, this profession of faith had been submitted to the Holy Father in Rome, Pope Leo XIV, so that he might thereby discern the orthodoxy of the FSSPX. Upon reading it, however, he could hardly have failed to notice that his own words, teachings, and actions frequently do not align with what this profession sets forth as Catholic. One would wish for this …More
In der Qualität einer großen päpstlichen Enzyklika mit 154 Artikeln bekennt die Priesterbruderschaft St. Pius X. den katholischen Glauben für unsere Zeit. Darin kommen zur Sprache: objektive Wahrheit, moderne Bibelauslegung, Evolutionstheorie, die Miterlöserin und Vermittlerin aller Gnaden, falsche Religionen, Bedeutung des Papstamtes, Sexualmoral, soziales Königtum Christi, Liturgie, die Letzten Dinge. Dieses „Katholische Glaubensbekenntnis der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Erleuchtung der Seelen angesichts der modernen Irrtümer“ wurde als Heft (Foto) der Anhängerschar zugesandt und ist im Internet abrufbar: fsspx.de/…ekenntnis-der-priesterbruderschaft-st-p… Vor den Bischofsweihen in Ecône war es dem Heiligen Vater in Rom, Papst Leo XIV., übermittelt worden, damit er daraus die Rechtgläubigkeit der FSSPX ersehen möge. Bei der Lektüre dürfte ihm freilich nicht entgangen sein, dass sein eigenes Reden, Lehren und Handeln des Öfteren nicht mit dem übereinstimmt, was dieses Bekenntnis …More
In this analysis, His Excellency Auxiliary Bishop Robert Mutsaerts (Netherlands) may well have authored a document of historic ecclesiastical significance; he uses logic to dismantle the peculiar ideology of "synodality." At the same time, his open letter to its proponent, Pope Leo XIV, remains dignified, respectful, and marked by humble expectation. But will Leo XIV actually practice "synodal listening and discussion" here? Holy Father, With reverence for the office entrusted to you as successor of Saint Peter, and in communion with the Church which Christ built upon the apostles, I address you with this open letter. I don't do so lightly. What leads me to speak these words publicly is a concern that ultimately transcends every other ecclesial consideration: the salvation of souls. Salus animarum suprema lex — the salvation of souls is the supreme law. My question is a simple and earnest one: does the synodal process actually help bring souls closer to Christ and to eternal salvation …More
In this analysis, His Excellency Auxiliary Bishop Robert Mutsaerts (Netherlands) may well have authored a document of historic ecclesiastical significance; he uses logic to dismantle the peculiar ideology of "synodality." At the same time, his open letter to its proponent, Pope Leo XIV, remains dignified, respectful, and marked by humble expectation. But will Leo XIV actually practice "synodal listening and discussion" here? Holy Father, With reverence for the office entrusted to you as successor of Saint Peter, and in communion with the Church which Christ built upon the apostles, I address you with this open letter. I don't do so lightly. What leads me to speak these words publicly is a concern that ultimately transcends every other ecclesial consideration: the salvation of souls. Salus animarum suprema lex — the salvation of souls is the supreme law. My question is a simple and earnest one: does the synodal process actually help bring souls closer to Christ and to eternal salvation …More
Eine Analyse, mit der Seine Exzellenz Weihbischof Robert Mutsaerts (Niederlande) ein Dokument von kirchenhistorischem Rang verfasst haben könnte: Mit Logik zerpflückt er die merkwürdige Ideologie der "Synodalität". Zugleich bleibt sein offener Brief an deren Protagonisten Papst Leo XIV. vornehm, ehrfürchtig und mit demütiger Erwartung. Aber ob Leo XIV. hier "synodales Zuhören und Diskutieren" praktizieren wird? Heiliger Vater! In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus …More
Bischof Mutsaerts, Niederlande, hat einen Brief an den Heiligen Vater geschrieben und fragt nach den Früchten des Synodalen Rates: "Wurde der Glaube gestärkt? Ist Christus klarer verkündigt worden? Ist die katholische Identität vertiefert worden? Sind mehr Menschen konvertiert? Ist die Teilnahme an den Sonntagsmessen gestiegen? Gibt es mehr geistliche Berufungen? Ist die Katechese effektiver geworden? Gibt es mehr Respekt für die Hl.Eucharistie? Ist die moralische Lehre der Kirche klarer geworden? Ist der Mut zur Mission gewachsen?"
Heiliger Vater! In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näher zu bringen? Für mich ist das die entscheidende Frage. Heiliger Vater, ich bin mir der Verantwortung des petrinischen Amtes voll bewusst, von der jemand außerhalb dieses Amtes nur eine vage Vorstellung haben kann. Gerade deshalb schreibe ich diese Worte nicht aus Mangel an Ehrfurcht vor dem Papsttum, sondern aus Liebe zu ihm. Schließlich erhielt Petrus von Christus nicht nur den Auftrag …More
Heiliger Vater! In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näher zu bringen? Für mich ist das die entscheidende Frage. Heiliger Vater, ich bin mir der Verantwortung des petrinischen Amtes voll bewusst, von der jemand außerhalb dieses Amtes nur eine vage Vorstellung haben kann. Gerade deshalb schreibe ich diese Worte nicht aus Mangel an Ehrfurcht vor dem Papsttum, sondern aus Liebe zu ihm. Schließlich erhielt Petrus von Christus nicht nur den Auftrag …More
Weihbischof Rob Mutsaerts von ’s-Hertogenbosch verfasste am 13. August einen offenen Brief an Leo XIV. Kernaussagen. – Trägt der synodale Prozess tatsächlich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen? […] Was hat all dies tatsächlich bewirkt? Nicht: Wie viele Treffen wurden organisiert? Nicht: Wie viele Berichte wurden verfasst? Nicht: Wie viele Menschen haben teilgenommen? Sondern: Ist der Glaube gestärkt worden? Wurde Christus deutlicher verkündet? - Wenn man solche Fragen stellt, ist es unmöglich, die Synode als Erfolg zu betrachten. - Was einst als Synode für den Zeitraum 2021–2024 begann, droht zu einer dauerhaften Regierungsform zu werden. - Die klassische Synode war ein Mittel. Im heutigen synodalen Diskurs droht die Synodalität zu einem Selbstzweck zu werden. - Die Kirche ist kein Gespräch, sondern eine überlieferte Realität. Denn die Kirche beginnt nicht mit unserem Dialog. Sie beginnt mit Christus. - Christus hat keine Diskussionsrunde ins Leben gerufen …More
Im Papismus möchte sich niemand übertreffen lassen, wenn es gegen die Piusbruderschaft geht. Mustergültig warnt nun auch der Münsteraner Bischof Heiner Wilmer davor, die Brandmauer zu den Traditionalisten bröckeln zu lassen. Aber wer warnt vor Ulf Poschardt?, schreibt die FAZ. Die liberal-konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung amüsiert sich also über die plötzliche Papsttreue in der katholischen Kirche, sofern es gegen die FSSPX geht. Und damit kritisiert die FAZ ein Interview Ulf Poschardt's in der katholischen DT (Die Tagespost). Ulf Poschardt ist evangelisch, pro-israelisch, befürchtet eine Umerziehung der Bürger durch die Klima-Ideologie, tritt für individuelle Freiheit des Bürgers ein, sympathisiert mit Milei (Präsident Argentiniens) und Elon Musk. Christian Geyer von der FAZ schreibt unter dem Titel Poschardt, der Papst und die Piusbruderschaft: Nun spricht er (Ulf Poschardt) vom „Fightbürger“, auf den es in der offenen Gesellschaft ankomme. Das Christentum habe hier, …More
Leo XIV. hat am 2. Juli 2026, einen Tag nach den verbotenen Bischofsweihen in Ecône, durch seinen Kardinal Fernández jene Laien, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. formell angehören, aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. (1) Unklar bleibt, ob man formell schon Mitglied ist, wenn man seine Anschrift beim Priorat hinterlegt hat, oder erst, wenn man dem Dritten Orden der FSSPX angehört. Zugleich droht Leo XIV. mit Exkommunikation allen Gläubigen der FSSPX als mögliche, bereits bestehende Tatsache. Wenn man wissen will, ob man also exkommuniziert ist, muss man im Internet nachforschen, ob eine Bedingung zutrifft, die eine päpstliche Kommission im Jahre 1996 formuliert hat (2). Den lateinischen Text muss man kopieren und per KI übersetzen lassen, sofern man kein flüssiges Latein lesen kann. Ohne Kenntnisse im juristischen Auslegen von Texten wird man auch dann im Unklaren bleiben, ob man noch zur hl. Kommunion gehen darf oder nicht. Wer exkommuniziert ist, kann nicht zur hl. …More
Aus dem Manifest von Erzbischof Lefebvre vom 21.11.1974: " Wir lehnen es dagegen ab und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neomodernistischen und neoprotestantischen Tendenzen zu folgen, die eindeutig im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen daraus hervorgegangenen Reformen zum Durchbruch kamen. … Keine Autorität, auch nicht die höchste Autorität in der Hierarchie kann uns zwingen, unseren Glauben, der vom Lehramt der Kirche seit 19 Jahrhunderten eindeutig formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern. …“
@Klaus Elmar MüllerAuch hier gilt das alte Wort : ... man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen ... ! Kein Papst kann gegen das Gewissen eines Christen urteilen ! Was soll das ? Leo XIV. überschreitet sein Befugnis mit seiner Gesamt-Exkommunikation von Christen ! Das ist reines Freimaurer-denken, den Feinden der Kirche . Der Brückenbauer reißt die Lehre auf eine persönliche Stufe herab und schadet damit der Kirche und den Gläubigen ! Dem Unrecht muß man widerstehen und wenn es vom Papst kommt ... !