Benjamin Kaiser

Transsexualität unter Kindern und Jugendlichen wird nicht nur durch Schule und Kulturindustrie aktiv gefördert, sondern eröffnete auch für die Pharmakonzerne ein neues, lukratives Geschäftsfeld. Entsprechend wird Transsexualität inzwischen massiv durch Lobbygruppen der Pharmakonzerne beworben.
In den USA identifizieren sich aktuell 3,3 Prozent der 13- bis 17-Jährigen als „trans“ und in Deutschland sollen laut einer durch den LSVD zitierten repräsentativen Studie 1,4 % der 13- bis 17-Jährigen „trans“ sein.
Pubertätsblocker kosten in den USA etwa 775 Dollar pro Monat, hinzu kommen Hormone sowie zahlreiche kostenintensive chirurgische Eingriffe. Der große Vorteil für die Pharmakonzerne ist: Wer einmal mit der „Geschlechtsumwandlung“ angefangen hat, muss die entsprechenden Medikamente sein Leben lang nehmen. Besonders lukrativ sind Mädchen, die zu Jungen werden wollen. Mit diesen werden etwa 73 Prozent der Gewinne erzielt.
Global Market Insights empfiehlt in einer Pressemitteilung aus dem März 2020 die Investition in diesen Markt. 2019 wurde bereits global im Bereich Geschlechtsumwandlungen ein Umsatz von 316 Millionen US-Dollar erzielt. Laut The Business Research Company soll der globale Markt inzwischen auf 2,11 Milliarden US-Dollar angewachsen sein.
Zu den Hintergründen mein Buch Kulturmarxismus: Benjamin Kaiser: Kulturmarxismus | Seuse Verlag

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Carlus teilt das
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a.t.m

Das schlimme daran ist ja die Tatsache das der Großteil der ELTERN bei diesen satanischen Treiben nicht nur tatenlos zuschauen, sondern dies auch noch aktiv unterstützt. Siehe Drag Queen Lesungen im Kindergarten.