Der Wiener Erzbischof von Leo XIV. plädiert für "Veränderungen" - einschließlich Ehebruch und …
Der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl wünscht sich eine Kirche, die "offen für Veränderungen ist, auch für Veränderungen von kirchlichen Geboten und Gesetzen." Laut KathPress.at sagte er dies am 11. März in der Predigt bei der Vollversammlung der Bischofskonferenz.
Papst Leo XIV. ernannte Monsignore Grünwidl, einen seit Jahrzehnten bekannten Aktivisten des liberalen Flügels, im Oktober 2025 zum Erzbischof von Wien.
Erzbischof Grünwidl fügte hinzu, dass Gesetze und Verbote nicht zum Selbstzweck werden dürfen. Er dachte an "die Geschiedenen und Wiederverheirateten, sowie an Partnerschaften, die nicht dem Ideal des katholischen Eherechts entsprechen".
Diese Menschen unterliegen den Regeln und Verboten des kanonischen Rechts, aber, so Mons. Grünwidl, besteht die Aufgabe darin, "mit dem Einzelnen über seine Lebens- und Glaubenssituation zu sprechen und eine pastorale Lösung zu finden, die hilft und heilt."
AI-Übersetzung
Von welchem Ungeist werden nur so manche Bischöfe getrieben? Das ist beängstigend. Ist unser Herr und Erlöser ihnen nicht mehr bedeutsam genug, so dass sie allen möglichen anderen Blödsinn im Kopf haben und sogar über dem Kopf, nämlich den bunten Schirm, der zeigt, welch Geistes Kind der Wiener Erzbischof ist. Selbst als Laie würde ich es mir verbieten, dass jemand es wagt, dieses Zeichen in meine Nähe zu bringen!
Dieses Bild ist ein Schlag ins Gesicht jedes katholisch denkenden Kindes und Jugendlichen! Ein Ärgernis!
Die „jungen“ Männer rund um den Hochosterwitz haben viel Spaß in ihrer WG der milchigen Saucen. Entsprechend darf es keine keuschen, frommen und treuen Ehefrauen geben. Solche Menschen sind für diese Typen grundsätzlich lieblos und rigide.
youtube.com/watch?v=uNMvHSf4rrQ
Warum weinen die Ökowichtel gegenüber den modernen Frauen immer und tun nichts? Weil sie auf diese Weise aggressive feministische Weiber des ORFs ruhigstellen, denn die „da oben in Rom“ sind schuld. Man ist ja selber ein cooler und feministischer Hund.
Tatsächlich aber profitieren sie vom Zölibat und dem „Verbot“ der Frauenweihe. Sie verleihen ihnen die heilige Aura der Vergangenheit. Die Kath-vergötzer glauben an sie, wie an den Führer.
Die „schwachen, einfühlsamen und sensiblen“ Kleriker der Saucen wollen auf keinen Fall irrelevante Anglikaner werden. Ihre Verlogenheit und Heimtücke sind unglaublich. Aber ihr Gott Satan, der Chef ihrer verliebten Kochkünste, verlangt es.
Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausgespielen möchte
Grünwidl mit verwirrender Rede bei Bischofskonferenz: Für Änderungen von kirchlichen Geboten und Gesetzen. Doch dann seien sie doch notwendig.
BDW 683. Diese Leute werden Meine Kirchen zerstören, und nur wenige werden noch die Erlaubnis haben, das tägliche Opfer darzubringen.
Grünwidl trug wieder dieses komische Kreuz mit gutem Hirten und gekreuzten Armen von Kardinal Bernardin von Chicago und Papst Franziskus (deutet es eine Seilschaft an?)
@a.t.m. Die Konzil-Verliebten fordern immer wieder Neuerungen und eine andere Kathechese und verlieren dabei ihren Glauben ... ! So werden sie vom Hirten zum Gemeindeleiter, vom guten Menschenfreund zum Bruder ! Dabei vergessen sie ihre Berufung und ihren Auftrag und die Gläubigen wissen immer weniger über ihren Glauben . Das ist Kirche heute nach Jahr-Zehnten Konzil und die Christen bleiben vermehrt fort ... !
Gott der Herr hat den Aposteln und deren Nachfolger einen gewaltig großen Glaubensschatz zur Rettung und zum Heil der Seelen hinterlassen, bis zum Unseligen VK II wurde dieser Schatz tapfer behütet und sogar noch vergrößert. Aber seit dem VK II wird diesen Glaubensschatz in einer satanischen Salamitaktik immer kleiner und dadurch sollen immer mehr Seelen ins ewige Verderben gestürzt werden.
Immer wider denke ich dabei auch an die Metapher vom Frosch und den kochenden Wasser denken. Den mit kleinen satanischen Schritten soll die Herde immer weiter von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche weggeführt werden.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Je antikatholischer desto schneller wird man in der "AFTERKIRCHE" Vom Rom der Nach VK II Ära ge- befördert. Aber dies hat ja auch schon unter den VK II und Nach VK II Päpsten gegolten. Es ist nur zu Hoffen das Gott der Herr endlich hart durchgreifen wird und er diese antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern verjagt, die im Grunde genommen nichts anderes machen als aus Seiner Kirche eine Räuberhöhle.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Der neue New Yorker Erzbischof dürfte auch von der Fraktion sein, die für neue Regulierungen bei homosexuellen Paaren eintreten.