Nach seiner Rückkehr habe er Kardinal Rainer Maria Woelki gebeten, "ein Rücktrittsschreiben zu verfassen. Er tat es und gab es mir. Und er schrieb ein Entschuldigungsschreiben an die Diözese. Ich habe ihn an seinem Platz gelassen, um zu sehen, was passieren würde, aber ich habe sein Rücktrittsschreiben in der Hand."
Papst Franziskus Foto: CNA Deutsch / Daniel Ibanez VATIKANSTADT, 14 June, 2022 / 10:43 AM (CNA Deutsch).- In einem am Dienstag von der Jesuiten-Zeitschrift "La Civiltà Cattolica" veröffentlichten Interview hat Papst Franziskus vor dem Einfluss von "intellektuellen theologischen Eliten" auf den "Synodalen Weg" der Kirche in Deutschland gewarnt. Wörtlich sagte der Heilige Vater: "Problematisch wird es, wenn der Synodale Weg von den intellektuellen theologischen Eliten ausgeht und stark von äußeren Zwängen geprägt ist." Es gebe aber durchaus Bistümer, "in denen der Synodale Weg mit den Gläubigen, mit den Menschen, langsam entwickelt wird". Der Papst erinnerte auch daran, er habe dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, gesagt: "In Deutschland gibt es eine sehr gute evangelische Kirche. Wir brauchen nicht zwei." Franziskus verwies auf sein Schreiben von 2019 an die Kirche in Deutschland. Darin rief er angesichts der "Erosion" und des "Verfalls des Glaubens …
Mit der Erwähnung, von Kardinal Woelki ein Rücktrittsschreiben und ein Entschuldigungschreiben zu besitzen, desavouiert der Heilige "Vater" den Kölner Kardinal auf geradezu hinterhältige Weise.
Die Menschen sind ihm egal. Er denkt nur an seine Macht, ein hochmütiger und egoistischer Kakadu. Er will und braucht das Kirchensteuergeld aus Köln. Die intellektuellen Theologen sind ihm zu unabhängig, damit werden sie ihm zur Gefahr. Alle sollen pervers werden, aber so wie BerGOG das will.
Medizinisch und juristisch werden solche Menschen als maligne Narzissen bezeichnet. 1. diese sind schlecht heilbar; 2. mit denen ist ein Zusammenleben nicht möglich; 3. sie finden immer neue Opfer die sie vernichten.
Franziskus: "Dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Bätzing, sagte ich: "In Deutschland gibt es eine sehr gute evangelische Kirche. Wir brauchen nicht zwei." Problematisch wird es, wenn der synodale Weg von den intellektuellen, theologischen Eliten ausgeht und stark von äußeren Zwängen geprägt ist."