Die Entscheidung , das eigene Leben zu betrachten als von Gott geschenkt und ihm geschuldet, hatte der hl. Ignatius von Loyola klar erkannt. Zitat aus dem Exerzitienbüchlein: "Der Mensch ist geschaffen dazu hin, Gott unseren Herrn zu loben, Ihn zu verehren und Ihm zu dienen, und so seine Seele zu retten. Die anderen Dinge auf Erden sind zum Menschen hin geschaffen, und um ihm bei der Verfolgung seines Zieles zu helfen, zu dem hin er geschaffen ist. Hieraus folgt, dass der Mensch sie soweit zu gebrauchen hat, als sie ihm zu seinem Ziele hin helfen, und soweit zu lassen, als sie ihn daran hindern. Darum ist es notwendig, uns allen geschaffenen Dingen gegenüber gleichmütig (indifferentes) zu machen, überall dort, wo dies der Freiheit des Wahlvermögens eingeräumt und nicht verboten ist, dergestalt, dass wir von unserer Seite Gesundheit nicht mehr als Krankheit begehren, Reichtum nicht mehr als Armut, Ehre nicht mehr als Ehrlosigkeit, langes Leben nicht mehr als kurzes , und dementsprechend in allen übrigen Dingen, einzig das ersehnend und erwählend, was uns jeweils mehr zu dem Ziele hin fördert, zu dem wir geschaffen sind."
@MilitiaAvantgarde Da juckt mich doch mein Griffel, wenn ich Ihren Kommentar über das "Weib" lese. Gegen "Weib" habe ich nichts. Sondern gegen diesen Satz: "Jedes Weib wird mit der Zeit irgendwann unerträglich." Ist es wirklich so schlimm?
Wenn ich den Namen "Pro Williamson" lese, freue ich mich. Denn der Bischof Williamson ist ein intelligenter Mann. Ich habe einige Predigten bzw. Vorträge von ihm gehört, die hervorragend waren. Man muss ja nicht in allem mit ihm übereinstimmen, jedoch er ist eine Persönlichkeit.
Ein sehr gutes Buch! " Es ist unmöglich, daß die liberalen Prinzipien, die über so lange Zeit von den Päpsten verurteilt wurden, vom heutigen Lehramt als gut und rechtmäßig verkündet werden. An solchen Widersprüchen geht die Kirche zugrunde. Sie müssen korrigiert werden. " Darum sollte jeder dieses Buch lesen, der sich mit den römischen Verlautbarungen auseinandersetzen will.
@DasWeib Es war ja nicht Ihre Absicht, Unrecht zu begehen, sondern ein Irrtum. Ansonsten ist es heute leider notwendig, die Irrtümer oder schlimme glaubensschädliche Handlungen von Geistlichen zu kritisieren!
Ja, diese Botschaft ist sehr ernst und steht im Einklang mit Fatima. Vieles, wovon die Muttergottes in La Salette sprach , hat sich nun erfüllt. Das Ende der Botschaft ist hoffnungsvoll. Es wird nach schweren Heimsuchungen wieder Friede einkehren und der heilige Glaube sich ausbreiten.
Ja, der starke und zugleich sanfte Erzbischof Lefebvre ist uns in der heutigen Zeit ein wirkliches Vorbild, auf welche Weise man für den Glauben zu kämpfen hat: Klar, stark und aus Liebe zu Gott.
@Plaisch Ja, der Klerus. Woher sollen die jungen Priester ihn auch kennen, wenn sie ständig mit Verurteilungen des katholischen EB Lefebvre konfrontiert werden. Und die Aelteren unter der Geistlichkeit könnten sich ja allmählich ein gerechtes Urteil bilden. Wie leicht wäre das angesichts des Niederganges in der sichtbaren Kirche. Da könnten sie ja mal auf die Idee kommen, umzudenken:"Hatte er vielleicht doch Recht?"
@Plaisch Es haben den guten EB schon viele aufgenommen. Wenn man bedenkt, dass 27 % der Franzosen hinter ihm standen! Eine sehr grosse Zahl. Bei seinen Vorträgen und Predigten gab es Tausende von Gläubigen, die von weither kamen, um ihn zu hören. Einmal waren es 23 Tausend.
Dies ist die allgemeine Botschaft. Danach kam die *grosse Botschaft", die Melanie allein erhielt und eine kleinere Botschaft, die Maximin erhielt. Ja, La Salette ist schon eine sehr bewegende Prophezeiung, die von vielen bekämpft wird, weil sie eben nicht sehr angenehm ist.
Ja, so ist es: Innerhalb von 50 Jahren wurde in der Kirche alles "kaputtgemacht". Wer das nicht einsieht der muss schon ziemlich verbohrt sein. Die "Nesskaffeekirche funktioniert nicht." Das sehen eben leider viele nicht ein, wie unser Dauerkampf auf Gloria tv. zeigt.
Kein Respekt mehr vor dem Sakralen, für das der geweihte Priester zuständig ist. Die Laien haben ihren Platz in den Bänken. Auch die Theologen und Professoren.
Bei den oft niederschmetternden Nachrichten über die Kirche und die heutigen Katholiken ist es manchmal schwer, noch Freude zu haben. Doch auch der Schmerz ist Jesu Schmerz. Die Freude wird schon wieder kommen.
Bitte auswendig lernen, was der heilige Papst Pius V. zumBewahren und Befolgen des überlieferten römischen Messritus gelehrt hat. Er ist ein Lehrer, dem wohl niemand irgendeine Häresie nachweisen kann. Die Entschiedenheit seiner Aussage dürfte wohl für alle Nachfolger als verbindlich gelten. "Überhaupt keinem Menschen also sei es erlaubt, dieses Blatt, auf dem Erlaubnis, Beschluss, Anordnung, Auftrag, Vorschrift, Bewilligung, Indult, Erklärung, Wille, Festsetzung und Verbot von Uns aufgezeichnet sind, zu verletzen oder ihm im unbesonnenem Wagnis zuwiderzuhandeln. Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, dass erden Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird."