Ana W. Hwang

Stirbt ein weiterer Kardinal der konservativen Fraktion?

catholicnewsagency.com

Ungarns Kardinal Erdő offenbar in kritischem Gesundheitszustand

Redaktion - Mittwoch, 13. Mai 2026, 15:00 Uhr.
Nach Berichten aus seinem unmittelbaren Umfeld befindet sich der ungarische Kardinal Péter Erdő, der Erzbischof von Esztergom-Budapest, in kritischem Gesundheitszustand. Vertraute des 73-Jährigen baten die Gläubigen um Gebete.
„Er hat viel Glauben“, zitierte die Vatikanistin Diane Montagna eine dem Kardinal nahestehende Quelle. Erdő erhole sich, „wenn auch langsam“,
schrieb Montagna am Dienstag. Auch die italienische katholische Plattform MessaInLatino.it meldete am selben Tag den kritischen Gesundheitszustand des Primas von Ungarn.
Montagna berichtete unter Berufung auf nicht namentlich genannte, mit den Vorgängen vertraute Quellen, der Kardinal habe möglicherweise einen Schlaganfall erlitten. Eine offizielle Bestätigung des Erzbistums Esztergom-Budapest lag bis jetzt noch nicht vor.
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Schluss mit der Suche nach katholischen Nachrichten – Hier kommen sie zu …

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Ana W. Hwang

Dennoch sei sie im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Kirchenoberhaupt. "Er ist natürlich kein Vergleich zu gewissen konservativen Vorgängern im Amt, das geht schon grundsätzlich in die richtige [pro-homosexuelle] Richtung. Aber da ist durchaus noch Luft nach oben, würde ich sagen."

katholisch.de

Olivia Jones zum Papst: In Sachen Toleranz "ist noch Luft nach oben"

Olivia Jones (56) wünscht sich von Papst Leo XIV. mehr Einsatz für queere Menschen. "Ich hätte gehofft, dass er etwas weltoffener ist. Er ist leider Gottes sehr traditionell. Ich hätte mir gewünscht, dass er sich stärker für queere Menschen einsetzt, mehr für Toleranz kämpft", sagte die Dragqueen der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
Dennoch sei sie im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Kirchenoberhaupt. "Er ist natürlich kein Vergleich zu gewissen konservativen Vorgängern im Amt, das geht schon grundsätzlich in die richtige Richtung. Aber da ist durchaus noch Luft nach oben, würde ich sagen."
Olivia Jones wurde 1969 in Norddeutschland geboren. Das ZDF hat jetzt ihre Lebensgeschichte verfilmt. Die Produktion wird am Mittwoch, den 13. Mai, von 20:15 Uhr bis 21:45 Uhr ausstrahlt. Sie erzählt die Lebensgeschichte von Oliver, der zu Olivia wird. (KNA)

665
Carlus teilt das
Ana W. Hwang

The article is a strong critique of the public ministry of the Catholic exorcist Chad Ripperger and of the growing fascination with demonology in Catholic media.
The author begins by describing her own past involvement in the occult and explains that this experience makes her deeply sensitive to how exorcism and demonic topics are discussed publicly. She argues that listening to or spreading alleged “insights” from demons is spiritually dangerous and harmful, especially for vulnerable people.
Main points of the article:
The author accuses Fr. Ripperger of frequently quoting demons and presenting information supposedly learned from them during exorcisms.
She argues that this behavior contradicts Catholic Church guidelines, which instruct exorcists to avoid unnecessary dialogue with demons and to ask only limited questions directly related to the exorcism.
She warns that presenting demonic statements as special knowledge creates a dangerous form of “secret wisdom” or spiritual sensationalism. …Mehr

substack.com

The Disobedience of Fr. Ripperger

It’s been decades since I emerged from the influence of the occult. That’s a rather long story of metanoia, and I’ve touched on it elsewhere. I mention it here to explain my particular interest in the growing public scandal of Fr. Chad Ripperger, which impacts not only the spiritual and psychological safety of Catholics, but also millions of non-Catholics who have seen him elevated by prominent media personalities such as Tucker Carlson, Shawn Ryan, and Matt Fradd. The title of this article is strongly worded, but it is not intended as clickbait. The disobedience of an exorcist should raise a legitimate alarm and be discussed earnestly as a threat to the holiness of precious souls. This I know because, while I don’t write as an expert on exorcism, involvement with the occult nearly led to my own spiritual and physical death. A former victim of divination-peddlers, I now feel an urgency to advocate for the vulnerable.
If we are to accept a man’s authority to teach on the most important …

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Ana W. Hwang

Häretisch.de zusperren wäre ein Anfang? Der Bischof warnte vor finanziellen Engpässen, denen die Kirche aktuell begegnen müsse: "Durch die Austritte müssen wir damit rechnen, in den kommenden zehn Jahren etwa ein Drittel weniger Einnahmen zu haben. Das bedeutet erhebliche Einschnitte und zwingt uns zu schwierigen Entscheidungen."

katholisch.de

Bischof Bätzing: Ohne Frauen ist die Kirche am Ende

Der Limburger Bischof Georg Bätzing hat Frauen als existenziell bedeutend für die katholische Kirche bezeichnet. "Wenn wir die Frauen verlieren, ist die Kirche am Ende", sagte er am Sonntag im Interview des Online-Portals "mittelhessen.de".
Bätzing führte aus, weil Frauen die Kirche und das religiöse Leben schon immer "ganz entscheidend" prägten, setze er sich dafür ein, "dass Frauen alle Möglichkeiten bekommen, an Gestaltung, Beratung und Leitung teilzuhaben". Im Bistum Limburg seien wichtige Schritte in diese Richtung unternommen worden. "So gibt es mittlerweile eine Frau in einer Funktion, die der des Generalvikars entspricht", sagte Bätzing. Der Generalvikar ist in der katholischen Kirche der Stellvertreter des Bischofs und leitet die Verwaltung in dessen Auftrag. Auch in anderen Leitungsbereichen trügen Frauen Verantwortung. "Das verändert uns und bereichert uns", betonte der Bischof. Sein Plädoyer: "Solange die sakramentale Weihe für Frauen nicht möglich ist, sollten wir diese …

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Heribert Nuhn

Bätzings Problem ist schnell gelöst! Er soll seine leeren Kirchen der Piusbruderschaft verkaufen oder besser schenken. Diese Priester füllen die Kirchen wieder. Für seine Veranstaltungen konkurriert er chancenlos mit Opern und Theatern.

Ana W. Hwang

Auch bei früheren Papstbesuchen wurde das Blutwunder registriert. Überliefert ist eine Verflüssigung beim Besuch von Pius IX. im Jahr 1848. Bei Johannes Paul II. 1979 und Benedikt XVI. 2007 blieb das Wunder aus. Papst Franziskus erlebte 2015 eine teilweise Verflüssigung.

katholisch.de

Während des Besuchs von Papst Leo XIV. – Blutwunder in Neapel

Papst Leo XIV. hat die Kirche in Neapel ermutigt, trotz vielfältiger Probleme die christliche Botschaft aktiv zu leben. "Neapel ist eine Stadt der tausend Farben, in der sich Kultur und Traditionen der Vergangenheit mit Moderne und Innovation verbinden", sagte er am Freitag im Dom der süditalienischen Metropole. In Neapel zeigten sich neben einer lebendigen Volksfrömmigkeit auch zahlreiche soziale Probleme mit "vielen Gesichtern der Armut", und "sogar blutig von Gewalt", sagte Leo XIV. am ersten Jahrestag seiner Papstwahl vor Priestern und Ordensleuten der Diözese.
Ausdrücklich rief er die Seelsorgenden dazu auf, die christliche Botschaft in der Gesellschaft zu verfestigen und jeder Form der Vernachlässigung Fürsorge entgegenzusetzen. Dies gelte insbesondere für "erschöpfte Familien", oft orientierungslose junge Menschen und von Armut Betroffene.
Zugleich zeigte er Verständnis, dass die Seelsorgenden oft von der Last ihrer Aufgabe, von Einsamkeit und Isolation zermürbt seien. Gerade …

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Aquila

Vielleicht ein Zeichen für die Sedisvakantisten aller Art!

Ad Orientem

Es überrascht ernsthaft dass das Blutwunder noch geschieht trotz der Wiederwertigkeit. Schwer zu glauben

Ana W. Hwang

>> Dazu zitiert Fernández mehrfach „Fiducia Supplicans“, also genau jenes Dokument, auf das sich die deutschen Bischöfe für ihren Regenbogensegen berufen, das in Wahrheit aber ausdrücklich verbietet, was sie tun.
Entscheidend für die Ablehnung des Vatikans ist vor allem auch folgender Satz aus „Fiducia Supplicans“, auf den Fernández in seinem Brief hinweist: „Da die Kirche seit jeher nur solche sexuellen Beziehungen als sittlich erlaubt ansieht, die innerhalb der Ehe gelebt werden, ist sie nicht befugt, ihren liturgischen Segen zu erteilen, wenn dieser in irgendeiner Weise einer Verbindung, die sich als Ehe oder außereheliche sexuelle Praxis ausgibt, eine Form der sittlichen Legitimität verleihen könnte.“ Genau diese sittliche Legitimität gaukeln die deutschen Segensfeiern aber vor – gegen die Lehre der Kirche, den Willen des Papstes und zum Schaden der Seelen. >>

die-tagespost.de

Die Lüge vom „Segen für alle“

Es kommt selten vor, dass ein anderthalb Jahre altes Dokument, über dessen Existenz bereits berichtet wurde, für Aufsehen sorgt. Dieser seltene Fall ist nun eingetreten, nachdem gestern auf den Webseiten des Vatikans ein brisantes Schreiben von Kardinal Víctor Manuel Fernández, dem Präfekten des Glaubensdikasteriums, aufgetaucht ist.
Lesen Sie auch:
In dem Brief aus dem November 2024, der an Bischof Stephan Ackermann als den Leiter der Liturgiekommission der deutschen Bischöfe adressiert ist, erteilt Fernández dem deutschen „Segen für alle“ und der dazugehörigen Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ eine klare Absage. Dazu zitiert Fernández mehrfach „Fiducia Supplicans“, also genau jenes Dokument, auf das sich die deutschen Bischöfe für ihren Regenbogensegen berufen, das in Wahrheit aber ausdrücklich verbietet, was sie tun.
Die Kirche will die Menschen zur Umkehr bewegen
Entscheidend für die Ablehnung des Vatikans ist vor allem auch folgender Satz aus „Fiducia Supplicans“, …

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Ana W. Hwang

Hier lässt sich im Einzelnen nachlesen, was nach dem Fernandez-Brief geändert wurde:

herder.de

"Die Antwort des Dikasteriums wurde nicht berücksichtigt"

"Wir möchten das Thema nicht wiederholen", heißt es bei der Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz, wenn man sich nach der Handreichung "Segen gibt der Liebe Kraft. Segnungen für Paare, die sich lieben" erkundigt. Vor zwei Wochen, anlässlich der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz, hatte der Konferenzvorsitzende, Bischof Georg Bätzing, noch bereitwillig auf diesbezügliche Fragen von Medienvertreter geantwortet. Kurz zuvor war ein erstes großes Interview mit Papst Leo XIV. veröffentlicht worden. Darin sagte der neue Pontifex:
"In Nordeuropa werden bereits Rituale zur Segnung von 'Menschen, die sich lieben' veröffentlicht, wie sie es ausdrücken, was ausdrücklich gegen das von Papst Franziskus genehmigte Dokument Fiducia Supplicans verstößt, in dem es im Wesentlichen heißt, dass wir natürlich alle Menschen segnen können, aber dass es nicht darum geht, eine Art Segnungsritual zu schaffen, da dies nicht der Lehre der Kirche entspricht."
Unangenehm für die …

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Klaus Elmar Müller

Gute Idee für die FSSPX: Sie stellt dem Papst die neuen Bischöfe vor und schreibt wie oben in der genial diplomatischen Weise sehr höflich: "Wir erbitten keine förmliche Zustimmung." --- Die DBK hatte damit Erfolg, ein veröffentlicher Brief aus 2024 ändert daran nichts.

Ana W. Hwang

Der Vatikan veröffentlicht ein altes Dokument mit Neuigkeitswert. Nun ist klar: Die deutschen Bischöfe haben nicht nur mit dem Gehorsam, sondern auch mit der Wahrheit ein Problem.

die-tagespost.de

Die Lüge vom „Segen für alle“

Es kommt selten vor, dass ein anderthalb Jahre altes Dokument, über dessen Existenz bereits berichtet wurde, für Aufsehen sorgt. Dieser seltene Fall ist nun eingetreten, nachdem gestern auf den Webseiten des Vatikans ein brisantes Schreiben von Kardinal Víctor Manuel Fernández, dem Präfekten des Glaubensdikasteriums, aufgetaucht ist.
Lesen Sie auch:
In dem Brief aus dem November 2024, der an Bischof Stephan Ackermann als den Leiter der Liturgiekommission der deutschen Bischöfe adressiert ist, erteilt Fernández dem deutschen „Segen für alle“ und der dazugehörigen Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ eine klare Absage. Dazu zitiert Fernández mehrfach „Fiducia Supplicans“, also genau jenes Dokument, auf das sich die deutschen Bischöfe für ihren Regenbogensegen berufen, das in Wahrheit aber ausdrücklich verbietet, was sie tun.
Die Kirche will die Menschen zur Umkehr bewegen
Entscheidend für die Ablehnung des Vatikans ist vor allem auch folgender Satz aus „Fiducia Supplicans“, …

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Mile Christi

Seit der Einführung der gefälschten Wandlungsworte ist mir klar: Sie lügen, und scheuen sich nicht einmal im heiligsten Moment der hl. Messe vor ihrer unverschämten Testamentsfälschung!

Ana W. Hwang

Salamitaktik!!! Tun wir jetzt so, als ob Fiducia supplicans in Ordnung wäre?

Ana W. Hwang

Die Kirche ist technologisch so weit hinten, dass sie nicht einmal eine Plattform hat, auf der sie KI sinnvoll einsetzen könnte. Auf ihren redaktionellen Webseiten werden höchstens Artikel darüber geschrieben...

katholisch.de

So gelingt der Einsatz von KI in der Kirche

Zehn Praxistipps für den Alltag
Veröffentlicht am 03.05.2026 um 00:01 Uhr – Von Verena Kriest (medienkompetenz CONNECT) – Lesedauer: 6 MINUTEN
Frankfurt am Main
‐ Für Papst Leo XIV. ist der Umgang mit "Künstlicher Intelligenz" die soziale Frage unserer Zeit. In der Kirche selbst ist KI längst angekommen – entweder geplant oder als "Schatten-KI". Was tun? Wir geben Tipps für die Praxis.
KI-Werkzeuge verbreiten sich in einem Tempo, das Institutionen überfordert. Während die Gremien noch beraten, werden in der Bildung und im Sekretariat KI-Tools schon längst regelmäßig genutzt. So entsteht eine Schatten-KI, wie der nicht genehmigte und nicht regulierte Einsatz von KI-Werkzeugen innerhalb einer Organisation bezeichnet wird.
Während KI neue Chancen eröffnet, stellt sie kirchliche Einrichtungen und Gemeinden vor komplexe Herausforderungen und damit auch diejenigen, die sie täglich anwenden. Einige Diözesen entwickeln derzeit ihre eigenen KI-Lösungen. Hier kann man beobachten, dass …

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Aquila

Nicht KI ist in der Kirche vorrangig, sondern Glaube, Hoffnung und Liebe, Förderung der Sakramente, eine würdige Liturgie, Gebet, Missionierung und ein gläubiger Religionsunterricht! Wo davon nicht oder zu wenig die Rede ist, wird die KI nur zu einer Summierung und Potenzierung von leeren Phrasen und seelenlosem Blabla!

Pater Rico

Dafür ist die Kirche anderswo ganz weit vorn.

Ana W. Hwang

Über die Hälfte der Ernennungen von US-Bischöfen durch Leo XIV sind Latino-Einwanderer...

katholisch.de

Papst Leo XIV. macht zwei Latino-Einwanderer zu US-Bischöfen

Papst Leo XIV. hat zwei aus Lateinamerika eingewanderte Männer zu Bischöfen in den USA gemacht. Das geht aus einer Mitteilung des vatikanischen Presseamts vom Freitag hervor. Einer der neu ernannten Oberhirten, Evelio Menjivar-Ayala, war 1990 als 20-jähriger Flüchtling aus El Salvador im Kofferraum eines Autos illegal über die Grenze bei Tijuana nach Kalifornien eingereist. Der heute 55 Jahre alte Geistliche wird nun Bischof von Wheeling-Charleston im US-Bundesstaat West Virginia.
Aus dem Bürgerkrieg geflohen
Zuvor hatte er dreieinhalb Jahre als Weihbischof in der Hauptstadt Washington DC gewirkt. Die Provinz Chalatenango in El Salvador, aus der Menjivar-Ayala stammt, war in den 1980er Jahren Schauplatz blutiger Konflikte im salvadorianischen Bürgerkrieg.
Ebenfalls am Freitag gab der Vatikan die Ernennung von John Gomez (50) zum Bischof von Laredo im Bundesstaat Texas bekannt. Gomez stammt aus Kolumbien. Er war bis zu seiner Bischofsernennung Generalvikar im texanischen Bistum Tyler

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Carlus teilt das
Guntherus de Thuringia

Die USA ist von Anfang an und schon immer ein multiethnischer Schmelztopf.

Ana W. Hwang

"Wir wollen mit diesem Gottesdienst für das Pontifikat von Papst Leo XIV. danken und um den Segen Gottes für sein Wirken bitten", erklärte Marx. Zugleich solle des verstorbenen Franziskus und seiner segensreichen zwölfjährigen Amtszeit gedacht werden, so Marx. "Ohne eine Kopie seines Vorgängers zu sein, steht Papst Leo XIV. doch in einer klaren Kontinuität zu Papst Franziskus, der die Aufmerksamkeit der Welt stets auf die an den Rand gedrängten Menschen lenkte und sich unermüdlich für Frieden und Versöhnung einsetzte. Dieses Zeugnis ist unvergessen!"

katholisch.de

Ein Jahr Papst Leo XIV.: Kardinal Marx zieht positives Zwischenfazit

Kardinal Reinhard Marx hat Papst Leo XIV. im ersten Jahr seines Wirkens stets als jemanden erlebt, der Ausgleich und Einheit suche. Das sagte der Erzbischof von München und Freising am Donnerstag. Vor allem aber stelle das Oberhaupt der katholischen Kirche das Pontifikat in den Dienst des Friedens und erinnere mit klaren Worten unermüdlich an die universale Botschaft Christi von Liebe, Gewaltlosigkeit und Barmherzigkeit.
Der Papst habe sich immer wieder deutlich und gut vernehmbar gegen Krieg und Terror ausgesprochen und seine Stimme für die Armen und Unterdrückten erhoben, die sonst nur wenig Fürsprache bekämen, betonte Marx. "Dafür bin ich ihm in diesen schwierigen Zeiten, in denen Krieg von vielen Mächtigen in Kauf genommen oder sogar bewusst eingesetzt wird, sehr dankbar."
Gedenken an Vorgänger Franziskus
Anlässlich des ersten Jahrestags der Wahl von Leo XIV. feiert Marx am Sonntag um 10 Uhr im Münchner Liebfrauendom einen Gottesdienst. Der US-amerikanische Kardinal Robert …

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Ana W. Hwang

An den Früchten können wir die moderne Priesterausbildung erkennen.

katholisch.de

Seminarleiter von Sankt Georgen: Priesterseminare deutlich reduzieren

Der Leiter des Frankfurter Priesterseminars Sankt Georgen, der Jesuit Axel Bödefeld, fordert die deutschen Bischöfe zu mutigen Entscheidungen über die Zukunft der Priesterausbildung auf. Ein großes Problem sei, dass es viele Priesterseminare, aber nur wenige Kandidaten gebe, sagte Bödefeld am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
Kleine Ausbildungsgruppen hätten oft weniger konstruktive Dynamiken als größere. "Es braucht Mut, die Anzahl der Priesterseminare deutlich zu reduzieren, um zu einer großen, lebendigen Gruppe zu kommen", so der Jesuit. Das Priesterseminar Sankt Georgen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen.
Frauen stärker berücksichtigen
Die kürzlich von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte neue Rahmenordnung für die Priesterausbildung bezeichnete Bödefeld als anregend und hilfreich. Zugleich warnte er: Bleibe es bei der bisherigen Form, junge Männer im akademischen Vollzeitstudium, sei in wenigen Jahren "nichts mehr zu ordnen in der …

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Erich Christian Fastenmeier

Richtig, da müsste man viel ändern. Die geistliche Halung zuerst. Danach könnte man sich auf drei Seminare beschränken: eines für Norddeutschland, eines für Süddeutschland und eines für Ostdeutschland bzw. Mitteldeutschland.

Ana W. Hwang

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat es in der aktuellen "Bunte"-Ausgabe in die Rangliste der "Aufsteiger der Woche" geschafft. Der 72-Jährige erweise sich als "toleranter Christ", heißt es in der Zeitschrift zur Begründung. Denn Marx erlaube in seinem Erzbistum München und Freising die Segnung homosexueller Paare: "Der Freisinger Mariendom wird sicher künftig mit Liebe überschüttet."

katholisch.de

"Bunte" zählt Kardinal Marx zu den "Aufsteigern der Woche"

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat es in der aktuellen "Bunte"-Ausgabe in die Rangliste der "Aufsteiger der Woche" geschafft. Der 72-Jährige erweise sich als "toleranter Christ", heißt es in der Zeitschrift zur Begründung. Denn Marx erlaube in seinem Erzbistum München und Freising die Segnung homosexueller Paare: "Der Freisinger Mariendom wird sicher künftig mit Liebe überschüttet."
Zu den insgesamt drei Prominenten in der Rubrik "Aufsteiger" gehören neben dem Erzbischof noch Dirk Nowitzki und Sandra Bullock. Der 47-jährige Sportstar wurde jüngst in die "Hall of Fame" des Basketballs aufgenommen. Die US-Schauspielerin (61) wird für ihren erst kürzlich eingerichteten Instagram-Account gefeiert, der nach dem ersten Post sofort Millionen Follower gehabt habe.
Kritik vom Papst
Papst Leo XIV. hatte vor einer Woche die Entscheidung von Marx und anderen deutschen Bischöfen kritisiert, förmliche Segnungsfeiern für homosexuelle und andere Paare zu erlauben, die nicht kirchlich heiraten …

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Gisela Mueller

Sein Äußeres zeigt sein Inneres. 🤮

Alfredus .

Aufsteiger der Woche ... ? Wer hoch aufsteigt, kann sehr tief fallen und das wird auch Marx der Aufsteiger ... ! Wer Menschenfreundlichkeit als Gottes Gebote verkündet, macht es Gott leichter im Gericht ! Marx hat sich nach Kardinal Lehmann, keine Lorbeeren verdient, aber den wahren katholischen Glauben nicht gelehrt ... !

Ana W. Hwang

....eine Erstkommunionfeier im Dorfgemeinschaftshaus Schladen. 50 Kinder saßen mit Pfarrer Thomas Mogge um eine festliche Tafel – nicht, um miteinander Mittag zu essen, sondern um ihre Erstkommunion zu feiern, wie es im Text ausdrücklich heißt. Eltern und Geschwister saßen dahinter. Auf dem Tisch lagen Kuscheltiere, Fotos, Rosenkränze und persönliche Erinnerungsgegenstände. Und der Bericht gibt die theologische Deutung gleich mit: „Wie Jesus seine Apostel um einen Tisch versammelte, so saßen die Kinder um den großen Tisch.“

katholisches.info

Von Hildesheim nach Münster – Welchen Kurs Heiner Wilmer mitbringt

Von Heiner Lünig*
Kaum war Heiner Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt, wurde er bereits nach Münster berufen. Am 24. Februar 2026 stimmten die deutschen Bischöfe für ihn als neuen Konferenzvorsitzenden, knapp einen Monat später, am 26. März 2026, ernannte Papst Leo XIV. ihn zum Bischof von Münster. Die Amtseinführung ist für den 21. Juni 2026 vorgesehen. Diese Abfolge wirkt atemlos; sie ist mehr als eine Personalchronik, sie ist ein Programm, das eine Frage aufwirft: Welches kirchliche Profil bringt Heiner Wilmer aus Hildesheim nach Münster mit?
Die Antwort darauf ist nicht in Pressemitteilungen zu finden, sondern im Bistum, das er hinterlässt.
Wilmers erste Wochen als DBK-Vorsitzender liefern einen ersten Hinweis. Am 30. März 2026 wurde Wilmer von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen; am folgenden Tag legte er bei Gesprächen mit der Römischen Kurie die Satzung für eine künftige Synodalkonferenz zur Recognitio, also zur römischen Anerkennung, vor. Es …

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Sunamis 49

mama mia

elisabethvonthüringen

Das wird aber für viele das erste und einzige Mahl sein, das in Gemeinschaft mit einem Gebetchen eingenommen wird; zuhause in der Wohnküche steht man meist am Imbisstisch, das Handy neben den Burger und dem Drink aus dem Pappbecher! Mami mit dem derzeitigen Lover kuschelt derweil in der Schmuseecke...und alles ist gut!! 🥳 😘 🥴

Ana W. Hwang

Nirgends geht der Film jedoch darauf ein, dass Joseph Ratzinger schon als Präfekt der Glaubenskongregation Hunderte Priester laisierte, unzählige Missbrauchsopfer traf und Bischöfe zur Aufklärung anhielt. Dass mehrere Diözesen, vor allem in den USA, hohe Entschädigungszahlungen leisteten, wird ebenfalls mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen wird insinuiert, dass es eine Art privates Geheimarchiv Ratzingers zu Missbrauchsfällen geben müsse, das vor der Öffentlichkeit verborgen werde, um seine Nachsicht mit Missbrauchstätern zu verschleiern. Belegen soll dies eine fehlende Protokollnummer in einem Dokument, das bereits 2023 der Bayerische Rundfunk skandalisiert hatte: der „Traubensafterlaubnis“ aus dem Jahr 1986 für den Priester H., der sich in den Diözesen Essen und München an Minderjährigen vergangen hatte.

die-tagespost.de

Die Kirchenvertreter erscheinen als zynische Potentaten einer „absolutistischen Monarchie“

Wer interessiert sich für Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Zeiten, in denen die „Straße von Hormus“ gesperrt ist, die Ukraine „brennt“ und die AfD bei 20 Prozent steht? Diese Frage wirft der Correctiv-Seniorreporter Markus Bensmann selbst auf, nachdem er seine Dokumentation „Akten des Missbrauchs. Die Geschichte der organisierten Verbrechen im Vatikan“ am vergangenen Freitagabend im Leipziger „Luru-Kino“ erstmalig öffentlich präsentiert hatte.
Lesen Sie auch:
Dass Geschichten von klerikalen Missbrauchstätern und der Vertuschung ihrer Verbrechen durch katholische Bischöfe wenig Neuigkeitswert haben, ist Bensmann ebenso bewusst wie Correctiv-Chef David Schraven, der bei der Veranstaltung um Spenden warb. Das Thema „Verbrechen“ der katholischen Kirche zeigt besonders gut den Aufwand für die Correctiv-Recherchen, schließlich führen die Reisen rund um die Welt. Schon dies verdeutlicht, dass sich das Sendungsbewusstsein von Correctiv nicht auf den „Kampf gegen rechts“ …

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Ad Orientem

wer die Geschichte von Papst Benedikt XVI kennt weiss, wieviel Gerüchte und Lügen gegen ihn gedonnert werden!

Ana W. Hwang

"Der Papst jedenfalls drohte im Flugzeug keine kirchenrechtlichen Schritte an – wenn überhaupt, wäre dies wohl schon vor Jahren geschehen. Stattdessen betonte Leo gleich zu Beginn seiner Antwort auf die Frage der Journalistin, dass für die Kirche andere Themen wichtiger seien als Fragen der Sexualmoral."

katholisch.de

Wie der Papst die deutschen Bischöfe bremst – ohne sie zu stoppen

Leo XIV. äußerte sich zu Segensfeiern
Veröffentlicht am 25.04.2026 um 00:01 Uhr – Von Mario Trifunovic – Lesedauer: 7 MINUTEN
Bonn/Rom
‐ Zu Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland äußerte sich jüngst auch der Papst. Leo XIV. bleibt seiner Linie treu – und der seines Vorgängers. Wie es dennoch für die Kirche in Deutschland weitergeht.
Hat Papst Leo XIV. die deutschen Bischöfe in der Frage der Segnung homosexueller Paare zurückgepfiffen? Der Duktus zahlreicher Zeitungsberichte und Beiträge in sozialen Medien legt das nahe. Also eine kalte Dusche für die deutschen Oberhirten, wie es einige Beobachter auslegen? Der Reihe nach: Leo XIV. sah sich am Donnerstag
auf dem Rückflug seiner Afrika-Reise nach Rom mit der Frage einer deutschen Journalistin konfrontiert, wie er denn die Entscheidung des Münchner Kardinals Reinhard Marx, Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare in seinem Erzbistum zu erlauben, bewerte.
Konkret geht es hier um einen Brief, den Marx kürzlich …

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Carlus teilt das
Pfr. Name Name teilt das

"Scheinbar gelingt allen Beteiligten hier ein Balanceakt... Der Papst sanktioniert die Bischöfe nicht und lässt sie gewähren..."

Ana W. Hwang

Das schreibt ein laisierter Priester...

katholisch.de

Wenn Laien-Engagement auf der Klerus-Goldwaage nicht ins Gewicht fällt

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Zur
Chrisammesse vor Ostern kommen die Pfarrer (oder ihre Vertreter) aus den Gemeinden eines Bistums in den Dom, um die heiligen Öle für Taufe, Firmung und Krankensalbung abzuholen. Selten hat der Bischof so viele seiner Geistlichen vor sich. Mancher nutzt das für eine Art Fahnen-Appell. Tenor: Warum wir Priester so besonders sind.
In diesem Jahr ließen Worte aufhorchen, wonach "noch so viele aktive Frauen und Männer keinen Priester abgeben", Wortgottesfeiern am Sonntag zum Verlust "unserer katholischen Identität" führen. Angebliche Versuche, sich unabhängig vom Priester zu machen, seien "nicht mehr katholisch", weswegen die Priester selbst dem "von Anfang an entgegenwirken" sollten.
Am Abend, als diese Zitate kursierten, erreichte mich der bestürzte Anruf einer Freundin. Seit Jahr und Tag gestaltet sie mit den Gläubigen ihrer Gemeinde sonntags den Gottesdienst …

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Bethlehem 2014

Es ist gar nicht die "Eucharistie", die vom letzten Konzil als "Quelle und Höhepunkt" des gesamten christlichen Lebens bezeichnet wurde, sondern eben gerade die "Teilnahme am eucharistischen Opfer" (LG 11) - das ist eben die Hl. Messe, letztlich auch OHNE Kommunion!