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KOF-BILD zum 01. Mai - "Unerwartete Freude"
In russisch-orthodoxer Tradition begeht man heute einen von über 40 Gedenktagen der Gottesmutter. Üblicherweise gehen diesen Feiertagen Wunder und Heilungen voraus, die später als Ikonographie festgehalten werden.
Das Marienfest des 1. Mai trägt die Überschrift "Unerwartete Freude".
Mittelpunkt um das Geschehen der Ikone ist ein sündhafter Dieb, der dennoch große Liebe zur Gottesmutter hat und regelmäßig vor ihrer Ikone betet. Unmittelbar vor einem geplanten Raubzug findet dieser sich vor der Marienikone ein und bemerkt dabei, dass sich an den Händen des Jesuskindes blutende Wunden gebildet hatten.
Erschrocken stellt sich der Dieb die Frage, wer dieses Phänomen zu verantworten habe, worauf die Gottesmutter ihm zu verstehen gibt, dass dies die Folge seiner und anderer Sünden wäre. Im Anschluss an seine sofortige Reue, spricht Jesus selbst ihm die Vergebung zu, woraufhin der Dieb seine Straftaten nicht mehr weiterführt.
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In russisch-orthodoxer Tradition begeht man heute einen von über 40 Gedenktagen der Gottesmutter. Üblicherweise gehen diesen Feiertagen Wunder und Heilungen voraus, die später als Ikonographie festgehalten werden.
Das Marienfest des 1. Mai trägt die Überschrift "Unerwartete Freude".
Mittelpunkt um das Geschehen der Ikone ist ein sündhafter Dieb, der dennoch große Liebe zur Gottesmutter hat und regelmäßig vor ihrer Ikone betet. Unmittelbar vor einem geplanten Raubzug findet dieser sich vor der Marienikone ein und bemerkt dabei, dass sich an den Händen des Jesuskindes blutende Wunden gebildet hatten.
Erschrocken stellt sich der Dieb die Frage, wer dieses Phänomen zu verantworten habe, worauf die Gottesmutter ihm zu verstehen gibt, dass dies die Folge seiner und anderer Sünden wäre. Im Anschluss an seine sofortige Reue, spricht Jesus selbst ihm die Vergebung zu, woraufhin der Dieb seine Straftaten nicht mehr weiterführt.
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04:40

Psalm 51 [50] auf rumänisch.
In diesem Video hören Sie Psalm 51 (50), gesungen im griechischen Stil in rumänischer Sprache.
In der orthodoxen Kirche hat er eine ganz zentrale Bedeutung, denn er wird immer in den Einleitungsgebeten zum Orthros (Laudes) und zur Esperinos (Vesper) vorgetragen.
Beim Beräuchern der Kirche wird er ebenfalls vom Diakon leise als Begleitgebet gesprochen.
In der römisch-katholischen Tradition hat er seinen Platz zur Austeilung des Weihwassers. Im Gesang "Asperges me" wird aber lediglich Vers 6 und 1 zitiert.

Die Psalmen, Kapitel 51
Bitte um Vergebung und Neuschaffung
1 [Für den Chormeister. Ein Psalm Davids,
2 als der Prophet Natan zu ihm kam, nachdem sich David mit Batseba vergangen hatte.]
3 Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, / tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
4 Wasch meine Schuld von mir ab / und mach mich rein von meiner Sünde!
5 Denn ich erkenne meine bösen Taten, / meine Sünde steht mir immer vor Augen.
6 Gegen dich allein habe ich gesündigt, / ich habe getan, was dir missfällt. So behältst du recht mit deinem Urteil, / rein stehst du da als Richter.
7 Denn ich bin in Schuld geboren; / in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.
8 Lauterer Sinn im Verborgenen gefällt dir, / im Geheimen lehrst du mich Weisheit.
9 Entsündige mich mit Ysop, dann werde ich rein; / wasche mich, dann werde ich weißer als Schnee.
10 Sättige mich mit Entzücken und Freude! / Jubeln sollen die Glieder, die du zerschlagen hast.
11 Verbirg dein Gesicht vor meinen Sünden, / tilge all meine Frevel!
12 Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz / und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
13 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht / und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!
14 Mach mich wieder froh mit deinem Heil / mit einem willigen Geist rüste mich aus!
15 Dann lehre ich Abtrünnige deine Wege / und die Sünder kehren um zu dir.
16 Befrei mich von Blutschuld, Herr, du Gott meines Heiles, / dann wird meine Zunge jubeln über deine Gerechtigkeit.
17 Herr, öffne mir die Lippen / und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden.
18 Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben; / an Brandopfern hast du kein Gefallen.
19 Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist, / ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen.
20 In deiner Huld tu Gutes an Zion; / bau die Mauern Jerusalems wieder auf!
21 Dann hast du Freude an rechten Opfern, / an Brandopfern und Ganzopfern, / dann opfert man Stiere auf deinem Altar.

10:08

Die göttliche Liturgie - Teil 4 (Cherubikon, großer Einzug)
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hat aus verschiedenen katholischen Liturgiefeiern im byzantinisch-russischen Ritus Bilder und Tonaufnahmen zusammengeschnitten und möchte mit diesem Videoclip einen tieferen Einblick in die genaueren Texte der göttlichen Liturgie ermöglichen.
Während in früheren Videos mehr die Liturgie als Ganzes betrachtet wurde, soll jetzt genauer auf Einzelaspekte eingegangen werden.
In diesem Videoclip betrachten wir die "Inständige Litanei", das "Cherubikon" (Cherubinischer Gesang), den großen Einzug mit den Gaben, sowie die Opferungslitanei.
Für Fragen, Anregungen, Kritik, usw. stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung
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e-mail: info@katholisch-orthodoxe-freundschaft.de

najaaaaaaaaaa....ähm...dieses Video stammt aus KATHOLISCHEN Liturgien, also auch der Gesang
von daher zieht die Argumentation nicht ganz, denn was die katholiken im byzantinischen Ritus machen ist deswegen noch lange nicht orthodox...
die Unierten lassen auch immer häufiger die Kelchvelen und das kochende Wasser weg - aber das hat trotzdem nichts mit der Orthodoxie zutun.
Mit dem Wort "Ostkirche" umschifft man natürlich geschickt diese Differenzierung, aber dennoch...
Nun etwas grundsätzliches:
Die Orthodoxie übersetzt EINMAL ihre Liturgie. Bei den Griechen ist das eben im 5. Jh passiert, bei den Russen Mitte des zweiten Jahrtausends, bei den Rumänen noch später.
Aber wenn sie mal übersetzt ist, wird sie quasi "zementiert". Demnach verstehen heute weder Griechen, noch Russen die Liturgie - bei den Rumänen geht es noch, aber bei den Deutschen liegt die einheitliche Übersetzung noch nichtmal vor.
Aber wenn diese da ist (wird in den nächsten Monaten soweit sein) wird die die nächsten Jahrhunderte höchstwahrscheinlich nicht mehr angetastet - und dann versteht auch keiner mehr unser Deutsch von heute...